GDEKK Meldungen http://www.gdekk.de/ de GDEKK Tue, 27 Oct 2020 07:37:59 +0100 Tue, 27 Oct 2020 07:37:59 +0100 TYPO3 news-206 Tue, 20 Oct 2020 07:38:40 +0200 2019 ist erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte aktuelles/meldung/206-2019-ist-erfolgreichstes-geschaeftsjahr-der-unternehmensgeschichte/ Die im Rahmen der Gesellschafterversammlung Ende September vorgestellten Jahresabschlüsse der GDEKK und ihres Tochterunternehmens EKK plus weisen für 2019 das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte des Unternehmens aus. Davon profitieren die Mitgliedseinrichtungen als Gesellschafter der GDEKK in besonderem Maße.  

Erhöhte vermittelte Umsätze, strategische Fokussierungen und effektive Restrukturierungen sind Grundlagen dafür, dass EKK plus und GDEKK für 2019 ein gegenüber dem Vorjahr entscheidend verbessertes Geschäftsergebnis vorweisen können.

Dies führt zu durchschnittlich um über 40 % gesteigerte Rückvergütungen an die Mitgliedseinrichtungen.

Damit fließen aus den Erträgen auch dieses Jahr wieder viele Millionen zurück ins deutsche Gesundheitssystem. Bekanntermaßen gehen erwirtschaftete Boni bei der EKK plus an die eigenen Mitglieder und werden nicht, wie bei Geschäftsmodellen anderer Einkaufsorganisationen, von Investoren abgeschöpft.

Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Erfolgen hat die EKK plus während der letzten Monate ihre Kompetenzen in wichtigen Bereichen nachhaltig gestärkt. Dazu zählen unter anderem Kardiologie, Orthopädie, Labormedizin und Klinische Pharmazie.

Einen umfassenden Überblick zu gegenwärtigen Projekten, kommenden Initiativen und aktuellen Herausforderungen vermittelt die EKK plus ihren Mitgliedern auch diesen Herbst Im Rahmen zweier umfangreicher Online-Tagungen: für den Bereich Pharma am 11. und 12. November sowie für den Bereich Medical am 19. und 20. November.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-204 Fri, 26 Jun 2020 08:18:00 +0200 EKK plus stärkt nachhaltig den Pharmabereich aktuelles/meldung/204-ekk-plus-staerkt-nachhaltig-den-pharmabereich/ Auf der Pharmatagung der EKK plus am 18. und 19. Juni, die aufgrund der Corona-Pandemie mit nahezu 50 Teilnehmern erstmals online durchgeführt wurde, stellten Geschäftsführer Olaf Köhler und Prof. Roland Radziwill als Sprecher des Pharmaboards eine neue Struktur für den Pharmabereich vor, die wichtige strategische Schwerpunkte setzt.  

Künftig besteht der Pharmabereich der EKK plus aus drei Säulen: dem Pharmaboard, dem Bereich Klinische Pharmazie und Arzneitmittelherapiesicherheit (AMTS) sowie dem Strategischen Einkauf.

Das Pharmaboard unter der Leitung von Prof. Roland Radziwill ist künftig mit acht Mitgliedern aus Mitgliedseinrichtungen der EKK plus, zum großen Teil ChefapothekerInnen, besetzt. Im Gremium wurden die Zuständigkeiten für die zentralen pharmazeutischen Produktbereiche von A wie Anästhetika bis Z wie Zytostatika neu verankert.

Die Abteilung Klinische Pharmazie und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) steht unter der Leitung von Sindy Barke-Burjanko und unterstützt die Mitgliedseinrichtungen intensiv bei allen klinisch-pharmazeutischen Projekten. Wichtiger Bestandteil ist dabei auch die individuelle, evidenzbasierte und unabhängige Beratung aller Apotheken im Verbund.

Der Strategische Einkauf unter der Leitung von Ulrich von Werne verantwortet in erster Linie die Vertragsverhandlungen mit den Industriepartnern, befasst sich mit dem Controlling von Daten, Umsätzen, Mengen oder Boni, ist aber auch für viele weitere Belange zuständig, wie beispielsweise das Lieferabriss-Management.

Die Neukonstitution des Pharmabereichs trägt der aktuellen Transformation im Gesundheitswesen und dem allgemein stärker werdenden Ressourcenmangel Rechnung und fördert dabei aktiv die individuelle Expertise, wechselseitige Vernetzung und Zusammenarbeit aller Apotheken im Verbund der EKK plus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-202 Fri, 20 Mar 2020 08:29:12 +0100 EKK plus hat Task Force für ihre Mitglieder eingerichtet aktuelles/meldung/202-ekk-plus-hat-task-force-fuer-ihre-mitglieder-eingerichtet/ Bereits Anfang März hat die EKK plus eine Task Force eingerichtet, um ihre Mitglieder bei der Bewältigung zahlreicher prioritärer Herausforderungen in Verbindung mit der sich ausbreitenden Corona-Pandemie aktiv zu unterstützen. Es geht dabei um Maßnahmen zur Beschaffung wichtiger Kontingente an Ausrüstungen, Produkten und Präparaten.  

Die Task Force der EKK plus befasst mit zahlreichen verschiedenen Produktbereichen.

Über die entsprechenden Initiativen und Maßnahmen werden die Mitgliedseinrichtungen per Status-Mail regelmäßig im Detail informiert.

Wichtige, damit in Zusammenhang stehende Informationen der Rahmenvertragspartner sind darüber hinaus auf medii space, dem Intranet der EKK plus, tagesaktuell hinterlegt.

Alle Mitglieder der EKK plus finden das Informationsangebot unter diesem Link (nach erstmaligem Einloggen ins Intranet der EKK plus).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-203 Mon, 16 Mar 2020 06:42:00 +0100 TV-Reportage zu Lieferengpässen bei Arzneimitteln aktuelles/meldung/203-tv-reportage-zu-lieferengpaessen-bei-arzneimitteln/ Unter anderem am Beispiel der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude, einer Mitgliedseinrichtung der EKK plus, porträtiert eine TV-Reportage unter dem Titel „Fehlende Medikamente – Patienten gefährdet“ aktuelle Lieferengpässe bei Arzneimitteln. Der Beitrag ist in der Mediathek des NDR online abrufbar.  

Dr. Peter Dobberkau, Chefapotheker der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude, befasst sich mit seiner Kollegin Heike Tegtmeyer und seinem gesamten Team tagtäglich mit gravierenden aktuellen Lieferengpässen und unerwarteten Lieferabrissen.

Welche Herausforderungen dabei immer wieder neu zu meistern sind und welche Maßnahmen Dr. Dobberkau gemeinsam mit der Ärzteschaft der Elbe Kliniken ergreift, um eine gesicherte Patientenversorgung zur optimalen Therapie bestmöglich sicherstellen zu können, ist eines der Kernthemen der überaus aufschluss- und perspektivenreichen TV-Reportage.

Am Rande geht es dabei auch um frühzeitige Klinik-Informationen durch die EKK plus, deren Mitarbeiter aus dem strategischen Pharma-Einkauf ihre Mitglieder vor Ort jederzeit nach Kräften unterstützen.

Eindrucksvoll beleuchtet die TV-Dokumentation vielschichtige Ursachen, Dimensionen und Konsequenzen der gegenwärtigen Lieferproblematik, auch an konkreten Beispielen einiger ausgewählter Präparate, die pharmakologisch nicht in jedem Fall ohne weiteres ersetzbar sind.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die wechselseitige Sichtweise von Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Apotheken, Fachhändlern, Herstellern, Krankenkassen und natürlich insbesondere die Perspektive der von den Lieferabrissen individuell betroffenen Patienten.

Abrufbar ist der Beitrag bis Anfang 2021 in der Mediathek des NDR unter diesem Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-201 Mon, 03 Feb 2020 08:35:32 +0100 EKK plus ist neuer Partner der Branchenlösung HCDP aktuelles/meldung/201-ekk-plus-ist-neuer-partner-der-branchenloesung-hcdp/ Die EKK plus, ein Tochterunternehmen der GDEKK, unterstützt zukünftig den Healthcare Content Data Pool (HCDP) als Partner und bringt sich bei der Weiterentwicklung aktiv ein. HCDP ist die gemeinsame Stammdatenlösung führender Einkaufsdienstleister. Sie wird seit 2019 von Herstellern und Lieferanten des Gesundheitssektors genutzt.  

 

Die HCDP-Gründer P.E.G. eG, Prospitalia GmbH und Sana Klinik Einkauf & Logistik GmbH freuen sich über die Entscheidung der EKK plus. Damit bekommt die Branchenlösung HCDP zusätzlichen Schub. Die vier HCDP-Partner versorgen Gesundheitseinrichtungen aller Trägerschaften und Versorgungsstufen. Sie stehen in Deutschland für eine breite Anwen­derbasis und ein jährliches Einkaufsvolumen von mehr als 6 Mrd. Euro.

 

Mehr Content: Industrie liefert Daten

Der Grundgedanke von HCDP ist einfach – und erfolgreich: Die Hersteller und Lieferanten erhalten einen kostenneutralen Zugang zu einem Upload-Portal. Dort können sie die validierten Stammdaten für alle beteiligten Einkaufsorganisationen bereitstellen und pflegen.

Inzwischen haben die 70 angebundenen Industrieunternehmen über 500.000 Artikel validierte Datensätze im Portal hinterlegt. Rund 100 weitere Hersteller und Lieferanten sind derzeit in der Anbindungsphase bzw. diese steht kurz bevor.

 

Kooperationen für eine Branchenlösung

„Die Branche kennt die Anforderungen. Und sie liefert zugleich selbst die Lösung. Das ist eine effiziente und solide Arbeitsgrundrundlage“, meinen die Initiatoren der gemeinsamen Branchenlösung. Sie sind offen für weitere Beteiligte aus dem Gesundheitssektor.

Weitere Informationen und einen Erklärfilm zum HCDP finden Sie hier.

Kontakt für inhaltliche Fragen: hcdp@gdekk.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-200 Wed, 15 Jan 2020 09:31:56 +0100 Neue Leitung im Bereich Pharma und Verstärkung im Strategischen Einkauf Medical aktuelles/meldung/200-neue-leitung-im-bereich-pharma-und-verstaerkung-im-strategischen-einkauf-medical/ Seit Beginn Jahres verstärken drei neue Kollegen das Team der EKK plus. Sowohl für die Leitung des Bereichs Pharma, bislang von Geschäftsführer Olaf Köhler kommissarisch geleitet, als auch für den Strategischen Einkauf in den Medical-Bereichen Kardiologie, Verbandstoffe und Moderne Wundversorgung konnten versierte und hochspezialisierte Fachexperten gewonnen werden.  

Mit den neuen Kollegen Kerstin Groß, Stefanie Schreiber und Ulrich von Werne verstärkt die EKK plus ab sofort ihre Expertise in bedeutenden strategischen und operativen Fachbereichen.

Kerstin Groß ist neue Produktbereichsleiterin, zuständig unter anderem für Verbandstoffe
und Moderne Wundversorgung. Zuvor war sie stellvertretende Einkaufsleiterin bei einem
renommierten Dienstleister im Gesundheitswesen und Strategische Einkäuferin an einer Uniklinik.

Stefanie Schreiber verstärkt gleichfalls das Produktbereichsleiter-Team, maßgeblich im Bereich Kardiologie. Als Master of Science im Schwerpunkt Gesundheitsökonomie war sie zuletzt Senior Managerin im Strategischen Beschaffungsmanagement eines Uni-Klinikums.

Ulrich von Werne ist neuer Leiter des Strategischen Einkaufs Pharma. Als Diplom-Ingenieur
im Bereich Chemieingenieurwesen war er zuletzt Key-Account-Manager im Vertrieb eines Großunternehmens der Pharmaindustrie und dort zuständig für Großkunden in
ganz Deutschland.

Die EKK plus freut sich über den aktuellen hochqualifizierten Zuwachs und wünscht allen dreien viel Erfolg! Die Kontaktdaten sowie Übersichten zu den differenzierten Zuständigkeitsbereichen stehen den Mitgliedern im Intranetportal medii space zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-199 Mon, 13 Jan 2020 07:21:30 +0100 EKK plus bleibt selbständige Einkaufgemeinschaft mit klarem strategischen Fokus aktuelles/meldung/199-ekk-plus-bleibt-selbstaendige-einkaufgemeinschaft-mit-klarem-strategischen-fokus/ Die eingehenden Beratungen der Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien von GDEKK und AGKAMED bezüglich einer möglichen Verschmelzung des operativen Geschäfts wurden eingestellt. Bis zuletzt ist es im Rahmen der Gespräche nicht gelungen, bezüglich wichtiger wirtschaftlicher Rahmenparameter eine abschließende Einigung zu erzielen.  

Die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus werden damit auch künftig selbstständig mit einem klaren strategischen Fokus am Markt agieren und weiterhin hochengagiert die Interessen ihrer Mitglieder vertreten.

Vor dem Hintergrund der erforderlichen Planungssicherheit für das neue Jahr und somit im erklärten Interesse der eigenen Mitglieder waren weitergehende Verhandlungen nicht länger zielführend.

So gehen die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus überaus selbstbewusst in die nächsten Monate: mit zahlreichen neuen Mitarbeitern und mit einer weiterhin engen Einbindung der Mitgliedseinrichtungen über wichtige Gremien wie Procurement- und Pharma-Board sowie der Bearbeitung bedeutender neuer Aktionsfelder aus den Mitgliedseinrichtungen der GDEKK.

„Wir sind personell gut aufgestellt und haben durch die jetzt vollzogene Beendigung der Gespräche über eine mögliche Fusion nunmehr Klarheit. Wir können und wir werden all unsere Kräfte und unsere Energie ab sofort wieder einzig auf das bündeln, was seit über zwanzig Jahre unser herausragendes Image prägt: die wirtschaftlichen und messbaren Erfolge für unsere Mitglieder“, kommentiert Rainer Ott, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK, das Ende der Gespräche zu einer möglichen Fusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-198 Fri, 10 Jan 2020 07:01:00 +0100 Programm zur Fort- und Weiterbildung 2020 aktuelles/meldung/198-programm-zur-fort-und-weiterbildung-2020/ Zahlreiche neue Seminarangebote und hochspezialisierte Trainings umfasst das Programm der EKK plus zur Fort- und Weiterbildung für 2020. Besondere Bedeutung haben in diesem Jahr Seminare zur MDR, zu rechtlichen Aspekten im Einkauf oder zur Förderung der individuellen Fach- und Methodenkompetenz. Das Programm steht ab sofort zum Download zur Verfügung.  

2020 bietet das EKK-plus-Programm zur Fort- und Weiterbildung ein breites Spektrum hochqualifizierter Angebote. Diese beinhalten sowohl Grundlagenseminare – wie beispielsweise die zweitägigen Kompendien „Medizin für Nichtmediziner“ und  „Einkauf und Materialwirtschaft im Krankenhaus“ – als auch zahlreiche Schwerpunktveranstaltungen, etwa zur MDR, zu fachlichen Themen und rechtlichen bzw. vergaberechtlichen Rahmenbedingungen im Klinikeinkauf.

Trainings zur Förderung der individuellen Fach- und Methodenkompetenz sind auch 2020 wieder wichtiger Bestandteil des Angebots. Im Mittelpunkt hierbei stehen hierbei etwa erfolgreiches Verhandeln, die Planung effizienter Besprechungen und ein Training für wirkungsvolles Präsentieren.

Als PDF-Download steht das 2020er Programm zur Fort- und Weiterbildung hier zur Verfügung.

Ein Anmeldeformular zum Ausdrucken bzw. Kopieren befindet sich auf der letzten Seite der Broschüre oder ist hier als separates Dokument abrufbar. Online-Anmeldungen sind über die interne GDEKK-Kommunikationsplattform medii space ab sofort ebenfalls möglich.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen, die überwiegend in Köln stattfinden, ist für alle Mitarbeiter aus Mitgliedshäusern der GDEKK kostenfrei, auch die Reisekosten werden übernommen. Weitere wichtige Teilnahmeinformationen sind der Programmbroschüre aufgeführt.

Aufgrund der üblicherweise hohen Nachfrage und der zwangsläufig begrenzten Kapazitäten wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-197 Tue, 07 Jan 2020 13:57:00 +0100 Health Care Sales Report (HCSR): Neue Version 2.1 aktuelles/meldung/197-health-care-sales-report-hcsr-neue-version-21/ Zur Vereinfachung und Reduzierung der am Markt befindlichen Formate für die Übersendung von Absatz- und Umsatzinformationen wurde mit dem Health Care Sales Report (HCSR) ein einheitliches Format entwickelt. Dessen neue Version 2.1 ist nun veröffentlicht.  

Zielsetzungen des HCSR-Formates sind eine Standardisierung der für die Absatz- und Umsatzmeldungen erforderlichen Inhalte, eine Vereinfachung der Erstellungsprozesse sowie eine Reduktion von Erstellungskosten auf Seiten der Industriepartner.

Das HCSR-Format entstand in Kooperation zwischen der EKK plus und zahlreichen weiteren großen Einkaufsverbünden im Gesundheitswesen. Die aktuelle Version 2.1 steht auf der Webseite www.hcsr.de zum Download bereit.

Im Vergleich zur bisherigen Version 2.0 gibt es verschiedene redaktionelle Änderungen und einige Ergänzungen. Die Anzahl der Datenfelder blieb jedoch gleich. Eine Übersicht zu den Änderungen ist auf Seite 3 der Datensatzbeschreibung zum HCSR verzeichnet.

Alle Industriepartner werden gebeten, für zukünftige Absatz- und Umsatzmeldungen an die Einkaufsgemeinschaften die HCSR-Version 2.1 zu verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-196 Mon, 18 Nov 2019 06:47:56 +0100 Ergebnis des „securPharm“-Workshops der EKK plus in Kooperation mit der AGKAMED aktuelles/meldung/196-ergebnis-des-securpharm-workshops-der-ekk-plus-in-kooperation-mit-der-agkamed/ Auf einem gemeinsamen Workshop von EKK plus, AGKAMED und der pharmazeutischen Industrie Ende September standen Status quo und perspektivische Zielsetzungen bei der Umsetzung des securPharm-Systems im Mittelpunkt. Dazu formulierten die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung.  

Die Krankenhäuser und die pharmazeutische Industrie in Deutschland unterstützen ausdrücklich die getroffenen Maßnahmen zum wirksamen Schutz vor Arzneimittelfälschungen.

Dem folgend und um den besonderen Anforderungen der Krankenhäuser bei der Umsetzung der delegierten Verordnung (EU) 2016/161 gerecht zu werden, fand am 23. September 2019 in Künzell ein Workshop der EKK plus GmbH (vormals GDEKK GmbH) in Kooperation mit der AGKAMED GmbH und der pharmazeutischen Industrie statt. Die Mitgliedsapotheken von EKK plus und AGKAMED repräsentieren zusammen rund 25 Prozent aller deutschen Krankenhausapotheken.

Der Status quo und die perspektivischen Zielsetzungen werden von den Teilnehmern wie folgt formuliert:

Die pharmazeutische Industrie hat in der Regel keine Probleme mehr, für die verifizierungspflichtigen Arzneimittel den korrekten Data Matrix Code entsprechend der securPharm-Codierregeln zu implementieren. Ebenso stellt das Auslesen der Codes in der Apotheke kein grundlegendes Problem dar.

Eine warenbegleitende Datenlieferung nach dem Standard der DKG ist sowohl von Seiten der Industrie als auch von den Apotheken sowie der NGDA umsetzbar. Dies hat sich in unterschiedlichen Pilotprojekten erwiesen. Die Bereitstellung der Codes in Form einer warenbegleitenden Datenlieferung ist insbesondere für größere Warenmengen von hoher Bedeutung. Letztlich wünschen sich die beteiligten Apotheken diese aber für praktisch alle Bestellungen.

Problematisch sind überwiegend der Arbeitsaufwand seitens der Industrie für die Bereitstellung der warenbegleitenden Datenlieferung und der Empfang dieser Daten (als zip-Dateien) durch die Krankenhausapotheke. An die NGDA erfolgt die Datenübermittlung durchweg reibungslos. Das Problem des NDGA-Servers liegt jedoch in dessen Ausfallhäufigkeit und der Vielzahl unberechtigter Fehlermeldungen.

Die am Workshop beteiligten Vertreter der Apotheken und der pharmazeutischen Industrie fordern, dass die warenbegleitenden Datenlieferungen ergänzend oder gegebenenfalls alternativ zur verschlüsselten Übermittlung per E-Mail zeitnah auch über ein zentrales Portal im Sinne einer Marktlösung zur Verfügung gestellt werden, das möglichst von einer öffentlich-rechtlichen Institution betrieben wird.

Darüber hinaus muss die warenbegleitende Datenlieferung im Rahmen des securPharm-Prozesses künftig – insbesondere für sortenreine Originalgebinde – um die Möglichkeit der Nutzung aggregierter Codes ergänzt werden, zumal sich dies weltweit immer mehr zum Standard entwickelt. Aggregierte Codes müssten dabei idealerweise dem GS1-Standard folgen und seitens der NGDA verarbeitet werden können.

Gleichzeitig verständigten sich die beteiligten Krankenhausapotheken darauf, ihre Bestellvorgänge künftig dahingehend zu optimieren, dass sich die Frequenz der Bestellungen bei der Industrie reduziert und so die jeweiligen Gebindegrößen erhöhen. Ebenfalls ist beabsichtigt, verstärkt auf elektronische Bestellplattformen umzustellen, über die dann gleichzeitig auch die warenbegleitende Datenlieferung erfolge kann.

Insofern wird seitens der Workshop-Teilnehmer eine stärkere Berücksichtigung der wechselseitigen Interessen von Krankenhausapotheken und Industrie angestrebt, um sowohl den Prozessablauf zu optimieren als auch den Gesamtaufwand wirksam zu reduzieren.

Dessen ungeachtet unterstreichen die Krankenhausapotheken ihre feste Überzeugung, dass ein Ausschluss von der FMD beim Direktbezug über den Hersteller angeraten sei, um aktiv zu einer nachhaltigen Kostenentlastung für beide Seiten und – somit letztlich für das Gesundheitssystem – beizutragen.

Die Teilnehmer des Workshops wenden sich an die Verbände der pharmazeutischen Industrie, die DKG, die ADKA und die Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesen, in diesem Sinne tätig zu werden und mit konstruktiven Vorschlägen auf die Bundesregierung zuzugehen.

 

Für die Teilnehmer

Almut Weygand                                                                           Ingo Franz
Leitende Apothekerin                                                                  Apothekenleiter 
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim                                      Klinikum Brandenburg

Lars Lemmer
Chefapotheker
Klinikum Obernberg


Sprecher Pharmaboard und Geschäftsführung

Prof. Dr. Roland Radziwill                                                            Olaf Köhler
Sprecher Pharmaboard EKK plus                                               Geschäftsführer                                                
Klinikum Fulda                                                                             EKK plus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-195 Thu, 31 Oct 2019 06:43:39 +0100 GDEKK und AGKAMED bereiten die Fusion ihres operativen Geschäfts vor aktuelles/meldung/195-gdekk-und-agkamed-bereiten-die-fusion-ihres-operativen-geschaefts-vor/ Die EKK plus als Tochterunternehmen der GDEKK und die AGKAMED befinden sich in abschließenden Beratungen einer Fusion. Vorausgegangen war ein rund 18-monatiges Sondierungs- und Evaluierungsverfahren, das nun kurz vor dem Abschluss steht.  

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir auf der Zielgeraden sind, trotz der bestehenden Unterschiede im Geschäftsmodell, in der Mitgliederstruktur und den Informationstechnologien ein tragfähiges und zukunftsweisendes, gemeinsames Konzept zu verabschieden“, bewerten die Aufsichtsratsvorsitzenden Frau Gabriele Wolter (AGKAMED) und Herr Rainer Ott (GDEKK) die bisherigen erfolgreichen und einvernehmlichen Abstimmungen.

Prognostiziert werden für die Mitgliedhäuser durch eine Fusion erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekten; allein die höhere Nachfragemacht wird einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen nehmen.

Begonnen hatten erste Sondierungsgespräche auf den Führungsebenen Anfang 2018. Konkreter wurde es zu Beginn des laufenden Jahres mit der Validierung aller betrieblichen Prozesse in den Fachbereichen beider Unternehmen. Dies war grundlegende Basis für die Entwicklung eines Transformationskonzepts zur Harmonisierung der beiderseitigen Prozessabläufe.

Das GDEKK Tochterunternehmen EKK plus vertritt rund 75 kommunale Kliniken mit deren über 150 angeschlossenen Einrichtungen. Die AGKAMED bringt 170 sowohl kommunale als auch freigemeinnützige Häuser ein.

Für eine Fusion spricht das ähnlich hohe Einkaufsvolumen sowie eine vergleichbare Struktur, Personalausstattung und Unternehmensphilosophie.

Wichtig ist beiden Verhandlungspartnern im Zuge der strategischen Planung, dass kulturelle Besonderheiten des partnerschaftlichen Umgangs zwischen Zentrale und Mitgliedshäusern erhalten bleiben.

Das Fazit der handelnden Geschäftsführer Olaf Köhler (EKK plus), Dr. Oliver Gründel und Dr. Frank Obbelode (AGKAMED) zu den gegenwärtigen Perspektiven: „Unsere neue Einkaufsgemeinschaft wird die Value-Added-Services weiter ausbauen und sich unter den Top 3 am Markt fest etablieren. Die Fusion verspricht eine hohe Marktattraktivität. Weiterhin wird dabei unser Alleinstellungsmerkmal aufrechterhalten, alle wirtschaftlichen Erträge nach Abzug der Selbstkosten transparent an die Mitglieder als Gesellschafter auszuschütten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-194 Thu, 24 Oct 2019 10:52:23 +0200 EKK plus bei europäischer Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement aktuelles/meldung/194-ekk-plus-bei-europaeischer-konferenz-zum-wertorientierten-beschaffungsmanagement/ Mit Hans Bax, Mitglied im Berater-Gremium MEAT Value-Based-Procurement, beteiligt sich ein Vertreter der EKK plus an der ersten europäischen Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement. Am 12. Dezember geht es dabei in Brüssel um neue Perspektiven für die Beschaffungspraxis im Gesundheitswesen.  

Wertorientiertes Beschaffungsmanagement (Value-Based-Produrement) ist ein interdisziplinärer Ansatz zur übergreifenden Optimierung patientenorientierter, qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Gesundheitsversorgung.

Er befasst sich mit aktuellen Herausforderungen im Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Erzielt werden sollen dabei wechselseitige Vorteile und Mehrwerte, die die spezifischen Bedürfnisse von Gesundheitssystemen, Gesundheitsakteuren und Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigen. 55 Projekte sind dazu in Europa aktuell registriert.

Während der Schwerpunkt in der Beschaffung traditionell darauf liegt, Produkte und Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis einzukaufen, verfolgt wertorientiertes Beschaffungsmanagement das Ziel, Produktqualitäten und Nachhaltigkeitsfaktoren ungleich stärker in Auswahlprozessen und Vergabeverfahren zu berücksichtigen.

Am 12. Dezember findet in Brüssel die erste europäische Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen statt. Sie wird organisiert von der Community of Practice Value-Based Procurement und unterstützt von EHPPA, EUREGHA und MedTech Europe.

Im Rahmen eines Konferenzschwerpunkt befasst sich Hans Bax von der EKK plus unter anderem mit Fragestellungen danach, welche Instrumente zur Verfügung stehen, um die Prämissen wertorientierter Beschaffung in der Praxis ungleich stärker berücksichtigen zu können, und: wie die Gesetzgebung dabei unterstützen kann.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf der Webseite zur Konferenz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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