GDEKK Meldungen http://www.gdekk.de/ de GDEKK Mon, 16 Sep 2019 05:01:48 +0200 Mon, 16 Sep 2019 05:01:48 +0200 TYPO3 news-193 Wed, 04 Sep 2019 07:01:59 +0200 Dr. Maike Fedders zu Medikamentenengpässen im TV-Magazin „Hauptsache gesund!“ aktuelles/meldung/193-dr-maike-fedders-zu-medikamentenengpaessen-im-tv-magazin-hauptsache-gesund/ In ihrer Funktion als Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer war die Klinik-Chefapothekerin und GDEKK-Produktbereichsleiterin Dr. Maike Fedders Ende August beim MDR zu Gast. Im Magazin „Hauptsache gesund!“ erläuterte sie als Expertin Ursachen, Dimensionen und Konsequenzen von Medikamentenengpässen.  

Seit über 20 Jahren ist „Hauptsache gesund!“ im Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks eines der erfolgreichsten und beliebtesten TV-Gesundheitsmagazine.

Die Sendung vom  29. August befasste sich in einem ihrer Themenschwerpunkte ausführlich mit den aktuell weitreichenden Medikamentenengpässen, die sowohl niedergelassene Apotheken wie auch Klinikapotheken betreffen – zum Leidwesen der Patienten.

Dr. Maike Fedders, seit Juli erneut im Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer, war als Expertin ins TV-Studio eingeladen und erläuterte im Gespräch mit Moderator Dr. Carsten Lekutat ausführlich die vielschichten Hintergründe sowie die Tragweite aktueller Lieferausfälle bei Medikamenten.

Dabei ging es unter anderem um Aspekte von Rohstoffknappheit, um spezifische Distributionswege, signifikante Preisunterschiede im internationalen Vergleich und sogar um Engpässe, die durch die aktuelle Kennzeichnungspflicht zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen bedingt sind.

Unter diesem Link ist die Sendung bis Mitte 2020 in der Mediathek des MDR abrufbar – das Thema Medikamentenengpässe beginnt ab der 30. Minute des TV-Magazins.

Facettenreich und mit viel Hintergrundwissen gelang es Dr. Fedders, die wechselseitigen Zusammenhänge und Konsequenzen insbesondere auch für Zuschauer, die sich mit dem Thema bislang noch nicht befasst haben, auf den Punkt zu bringen.

Als Produktbereichsleiterin im Pharma-Board der GDEKK ist Dr. Fedders seit langem aktiv an Initiativen und Maßnahmen mitbeteiligt, die Liefersicherheit an Mitgliedsapotheken der GDEKK höchstmöglich und weitestgehend sicherzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-192 Mon, 02 Sep 2019 10:15:33 +0200 GDEKK startet Initiative zur klinikspezifischen Optimierung des Secupharm-Systems aktuelles/meldung/192-gdekk-startet-initiative-zur-klinikspezifischen-optimierung-des-secupharm-systems/ Seit Jahren arbeiten sowohl Pharmazieunternehmen als auch Krankenhausapotheken intensiv an der praktischen Umsetzung der EU-Richtlinie „Falsified Medicines Directive“ (FMD), die am 09.02.2019 in Kraft trat. Zur Optimierung des Secupharm-Systems bezüglich praktikabler klinischer Abläufe startet die GDEKK eine Initiative unter Einbindung namhafter Akteure.  

Im Zuge der nationalen Umsetzung der FMD als europäischer Richtlinie zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen wurde in Deutschland mit Secupharm ein verbindliches System zur Echtheitsprüfung von Arzneimitteln entwickelt. Aus dem Blickwinkel alltäglicher Praxis vor Ort sehen die Krankenhausapotheker dabei jedoch wichtigen Optimierungsbedarf.

Auf einem gemeinsamen Workshop am 23. September bringt die GDEKK nun Vertreter der pharmazeutischen Industrie und Krankenhausapotheken in den Dialog.

Im Mittelpunkt stehen hierbei die aktuell bestehenden Herausforderungen bezüglich einer praktikablen Umsetzung der Echtheitsüberprüfung in Kliniken sowie potenzielle Handlungsoptionen und wünschenswerte Modifikationen hinsichtlich warenbegleitender Datensätze und aggregierter Codes.

Übergeordnete Zielsetzungen der GDEKK-Initiative sind neben dem Erfahrungsaustausch eine grundlegende Optimierung der Prozesse, auch hinsichtlich der Logistik in den Apotheken, und die einvernehmliche Verständigung mit der pharmazeutischen Industrie auf praxisorientierte Standards in der Umsetzung der FMD.

Von der besonderen aktuellen Relevanz der FMD-Thematik zeugt das hohe Interesse an der GDEKK-Veranstaltung, die unter Mitwirkung der AGKAMED durchgeführt wird. Mit rund 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland, darunter zahlreichen namhaften Pharmaunternehmen, ist der Workshop restlos ausgebucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-191 Mon, 02 Sep 2019 07:10:21 +0200 GDEKK in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt aktuelles/meldung/191-gdekk-in-zahlreichen-abteilungen-personell-verstaerkt/ Zur weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit und um den Mitgliedern noch umfassendere Unterstützung zu bieten, hat sich die GDEKK während der letzten Monate in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt. Insgesamt sieben neue Fachspezialisten konnte die GDEKK zwischenzeitlich im Team begrüßen.  

Mit Blick auf die ihre strategische Weiterentwicklung hat die GDEKK eine erfolgreiche Personaloffensive gestartet und sich damit in wichtigen Bereichen entscheidend verstärkt.

Neue Produktbereichsleiter im Strategischen Einkauf des Kompetenzzentrums Medical sind Annette Peters, Anja Weitzenbürger und Peter Kirchmayer.

Thomas Wahland verstärkt den Strategischen Einkauf im Pharmabereich.

Neu im Kompetenzzentrum Medizintechnik um Markus Hoßfeld ist Marcel Giesen.

Die Mitgliederbetreuung um Heinz-Georg Schäfer unterstützen Hannelore Welge und Ansgar Buchholz.

Die GDEKK freut sich, mit jedem einzelnen der neuen Kollegen einen ausgewiesenen Spezialisten seines Fachbereichs begrüßen zu können. Kontaktdaten und die jeweiligen konkreten Zuständigkeitsbereiche finden akkreditierte Mitglieder auf dem GDEKK-Intranetportal medii space.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-190 Fri, 30 Aug 2019 07:06:00 +0200 Wechsel in der Geschäftsführung der GDEKK aktuelles/meldung/190-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-gdekk/ Der Aufsichtsrat der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser (GDEKK) hat Olaf Köhler Ende Juli zum neuen Geschäftsführer bestellt. Köhler löst Frank Bauer ab, der die Organisation seit April 2018 geführt hat und das Unternehmen verlässt.  

Vor seiner Bestellung zum Geschäftsführer war Olaf Köhler Leiter des Strategischen Einkaufs der GDEKK in den Bereichen Medical und Pharma.

Als ehemaliger Vice President von Fresenius Kabi Deutschland und durch zahlreiche weitere verantwortlichen Funktionen in der Gesundheitsbranche verfügt Köhler aus Sicht des GDEKK-Aufsichtsrates über herausragende Qualifikationen, die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Kliniken strategisch weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-189 Thu, 20 Dec 2018 13:37:29 +0100 Programm zur Fort- und Weiterbildung 2019 aktuelles/meldung/189-programm-zur-fort-und-weiterbildung-2019/ Zahlreiche neue Seminarangebote und hochspezialisierte Trainings umfasst das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung für 2019. Eine wichtige Veränderung gibt es auch hinsichtlich der Veranstaltungsorte, denn das breite und vielseitige Angebot verteilt sich nunmehr auf insgesamt sieben deutsche Städte. Die Broschüre steht ab sofort zum Download zur Verfügung.  

2019 beinhaltet das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung zahlreiche neue Themen. Diese befassen sich beispielsweise mit Digitalisierung, Krankenhausfinanzierung oder Entlassmanagement.

In Form eines mehrstufigen Blended-Learning-Programms, bei dem Online-Trainingsmodule mit einer Präsenzveranstaltung kombiniert sind, bietet die GDEKK 2019 erstmalig ein spezielles Verhandlungstraining für Einkäufer an. Natürlich bilden aber auch wieder rechtliche, speziell: vergaberechtliche Schulungen einen wichtigen programmatischen Schwerpunkt.

Die Organisatoren haben für 2019 großen Wert auf ein betont dezentrales Programmangebot gelegt. So finden die Veranstaltungen nicht länger nur in Köln oder Leipzig statt, sondern verteilen sich auf insgesamt sieben deutsche Städte. Dadurch soll sich der Reiseaufwand für die Mitglieder, je nach Standort, signifikant reduzieren.

Als PDF-Download steht das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung 2019 hier zur Verfügung.

Ein Anmeldeformular zum Ausdrucken bzw. Kopieren befindet sich auf der Rückseite der Broschüre oder ist hier als separates Dokument abrufbar. Online-Anmeldungen sind über die interne GDEKK-Kommunikationsplattform medii space ab sofort ebenfalls möglich.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist für alle Mitarbeiter aus Mitgliedshäusern der GDEKK gänzlich kostenfrei, auch Reisekosten werden von der Genossenschaft übernommen.

Aufgrund der üblicherweise hohen Nachfrage und der zwangsläufig begrenzten Kapazitäten wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-188 Mon, 17 Dec 2018 10:00:47 +0100 Höhere Stammdatenqualität im Gesundheitsmarkt: Content Validation Network (COVIN) veröffentlicht Regelwerk aktuelles/meldung/188-hoehere-stammdatenqualitaet-im-gesundheitsmarkt-content-validation-network-covin-veroeffentlicht-regelwerk/ Stammdaten bilden die Basis für elektronische Prozesse im Klinikeinkauf. Um ihre Qualität zu verbessern, hat sich eine breite Initiative deutscher Einkaufsgemeinschaften gegründet. Das jetzt vorgelegte Regelwerk COVIN 1.0 ist ein konkretes Ergebnis – und ein Meilenstein für die Branche.  

Das Content Validation Network – kurz „COVIN“ – hat ein zentrales Ziel: die Qualität der von den Medizintechnikunternehmen bereitgestellten Produktstammdaten signifikant und nachhaltig zu steigern. Zukünftig sollen die Hersteller vorab prüfen können, ob ihre Daten den definierten Anforderungsstandard erfüllen. Das dafür notwendige Regelwerk COVIN ist in einer Tabelle zusammengefasst.

 

Kontrolle ist gut, Validierung ist besser

Das COVIN-Regelwerk bildet Prüfmethoden ab, die bei der Verarbeitung der Stammdaten Anwendung finden. Diese Prüfmethoden sind für jeden Lieferanten komplett einsehbar. Die Validierung ermöglicht es jedem Unternehmen, Abweichungen der Stammdaten direkt zu identifizieren und die Qualität marktkonform zu verbessern. Der Nutzen für die Branche liegt auf der Hand: Wenn Hersteller validierte Stammdaten liefern, sind diese für die IT-Systeme ihrer Kunden ohne aufwändige Korrekturen direkt nutzbar.

 

Einer validiert, alle profitieren

Die Beteiligung der großen Einkaufsgemeinschaften stellt sicher, dass mit einem einzigen Regelwerk eine möglichst große Anzahl an Kunden im Gesundheitsmarkt direkt von der Qualität der gelieferten Daten profitieren.

Das COVIN-Netzwerk ist ein gemeinsames Projekt der AGKAMED GmbH, clinicpartner eG, EK-UNICO GmbH, P.E.G. eG, GDEKK, Prospitalia GmbH sowie der Sana Klinik Einkauf GmbH. Die beteiligten Partner werben um die Unterstützung weiterer Einkaufs- und Branchenorganisationen und stehen der Mitarbeit und Unterstützung weiterer Teilnehmer aus der Gesundheitsbranche offen gegenüber.

 

Wechselnde Schirmherrschaften bei COVIN

Die Steuerung aller gemeinsamen Projekte, Aktionen und Maßnahmen der COVIN werden durch einen halbjährlich wechselnden Schirmherrn koordiniert. Aktuell ist bis Ende Juni die Prospitalia GmbH Schirmherr, im zweiten Halbjahr 2019 folgt die Sana Klinik Einkauf GmbH. Alle darauffolgenden Schirmherrschaften werden rechtzeitig auf den Internetseiten der beteiligten Einkaufsgemeinschaften angekündigt.

 

Updates

Ab sofort ist die jeweils aktuelle Version von COVIN abrufbar. Alle Veränderungen und Updates zu COVIN werden öffentlich mit Vorlauf bekanntgegeben.

Die Stammdateninitiative COVIN steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Projekt Healthcare Content Data Portal (HCDP). Ziel von HCDP ist der Aufbau des ersten gemeinsamen Stammdatenpools für die Lieferanten der Gesundheitsbranche. Vier am Projekt COVIN beteiligte Einkaufsgemeinschaften hatten HCDP im April 2018 als Gemeinschaftsinitiative gestartet, darunter auch die GDEKK.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-187 Tue, 23 Oct 2018 11:17:00 +0200 Neue Ausgabe des GDEKK-Mitgliedermagazins erschienen! aktuelles/meldung/187-neue-ausgabe-des-gdekk-mitgliedermagazins-erschienen/ Der zweite Teil des GDEKK-Unternehmensporträts anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ist eines der Hauptthemen der soeben erschienenen Herbstausgabe der Emptio Salveo. Weitere aufschlussreiche Artikel befassen sich unter andemen mit wegweisenden Initiativen des GDEKK-Pharmabereichs, mit Implikationen der voranschreitenden Digitalisierung oder mit dem GDEKK-Dialogteam.  

Die aktuelle Herbstausgabe 2018 umfasst auch diesmal ein breites Spektrum lesenswerter Beiträge:

  • Editorial des Geschäftsführers Frank Bauer zu aktuellen Aktionsschwerpunkten der GDEKK
  • Handeln aus Verantwortung: Zweiter Teil des Porträts zum Jubiläum „20 Jahre GDEKK“
  • Kompetenz macht den Unterschied: Eine Bestandsaufnahme wegweisender Initiativen, Maßnahmen und Zielsetzungen des GDEKK-Pharmabereichs
  • Krankenhaus im Spannungsfeld von Medizin 4.0: Dr. Andreas Goepfert zu vielschichten Implikationen der voranschreitenden Digitalisierung
  • Face to Face: Das Dialogteam der GDEKK im Interview
  • Personalbeschaffung und Personalbindung als strategische Führungsaufgabe: Rückblick auf das diesjährige Personal- und Bildungsforum der GDEKK

Weiterhin gibt es neben aktuellen News wie immer auch einen Überblick zu interessanten Projekten, Initiativen und Maßnahmen aus den Mitgliedseinrichtungen.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe der Emptio Salveo durch zahlreiche Grußworte und persönliche Reflexionen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft – etwa von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oder Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Die Herbstausgabe der Emptio Salveo, finden Sie hier als PDF zum Download.

Ein gedrucktes Exemplar ist hier über das GDEKK-Kontaktformular bestellbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-183 Mon, 10 Sep 2018 07:31:22 +0200 Grußwort der Kölner Oberbürgermeisterin zum GDEKK-Jubiläum aktuelles/meldung/183-grusswort-der-koelner-oberbuergermeisterin-zum-gdekk-jubilaeum/ Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat der GDEKK zu ihrem 20-jährigen Jubiläum gratuliert. Ihrer Überzeugung nach war die Gründung der GDEKK in den späten 1990er Jahren aus heutiger Sicht ein logischer Schritt, damals jedoch ein Novum. Lesen Sie das Grußwort der Oberbürgermeisterin hier im Original-Wortlaut.  

 

Grußwort der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zum 20-jährigen Jubiläum der GDEKK:

Vor 20 Jahren begann in Köln die Erfolgsgeschichte der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser eG im Deutschen Städtetag (GDEKK). In einem kleinen Büro, eingerichtet in einem ehemaligen Schwesternwohnheim auf dem Gelände des Krankenhauses Köln-Holweide, nahm sie ihre Arbeit auf.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die grundlegenden Veränderungen im Bereich der Krankenhausfinanzierung längst begonnen. Von dem lange Zeit geltenden Selbstkostendeckungsprinzip, nach dem den Kliniken die ihnen entstandenen Kosten erstattet wurden, hatten Politik und Kostenträger Abstand genommen.

In den 1990er Jahren waren mehr als 40 Prozent der Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft. Die kommunalen Kliniken stellten in wirtschaftlicher Hinsicht eine einflussreiche Größe dar. Auch wenn Sachkosten im Krankenhaus nur etwa ein Fünftel der Gesamtkosten ausmachten, barg dieser Bereich Einsparpotential. Dies galt umso mehr, wenn viele Häuser sich zusammenschließen. Doch wichtig war dabei zum einen, die Besonderheiten bei öffentlichen Ausschreibungen und Vergaben einzuhalten, zum anderen die Berücksichtigung des kommunalen Selbstverständnisses sowie Solidarität untereinander.

Aus heutiger Sicht war die Gründung der Einkaufsgemeinschaft ein logischer Schritt. Damals war es ein Novum. So bin ich stolz, dass „meine“ Kliniken der Stadt Köln zu den Gründungsmitgliedern gehörten.

Städtische Krankenhäuser sind heute nach wie vor ein wichtiger Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge. Für ihren dauerhaften Fortbestand ist wirtschaftlicher Erfolg unabdingbar. Die Einkaufsgemeinschaft unterstützt dabei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand kommunaler Krankenhäuser in Deutschland und damit zur Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger.

Daher danke ich allen, die zur Erfolgsgeschichte dieser Einkaufsgemeinschaft beigetragen haben. Zum Jubiläum gratuliere ich den Initiatoren, den Verantwortlichen und den Beschäftigten sehr herzlich und wünsche für die weitere Arbeit viel Erfolg.


Henriette Reker

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-181 Mon, 27 Aug 2018 13:05:54 +0200 Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, gratuliert der GDEKK aktuelles/meldung/181-jens-spahn-bundesminister-fuer-gesundheit-gratuliert-der-gdekk/ Mit einem Grußwort gratuliert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der GDEKK anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums. Dabei würdigt er das besondere Engagement und die vielseitige Unterstützung der GDEKK zum Wohle ihrer Mitglieder. Lesen Sie das Grußwort des Bundesministers hier im Original-Wortlaut.  

 

Grußwort des Bundeministers Jens Spahn zum 20-jährigen Jubiläum der GDEKK:

In unserem Gesundheitswesen sind jeden Tag Millionen von Menschen zum Wohl der Patientinnen und Patienten tätig. Innerhalb dieser Versorgung sind die Krankenhäuser eine unverzichtbare Säule. Rund um die Uhr leisten Menschen in den Kliniken Dienst an ihren Mitmenschen. Dafür haben sie unsere Anerkennung verdient – und gute Bedingungen für ihre Arbeit.

Mit unserer Gesundheitspolitik wollen wir dazu beitragen. Für die Kliniken selbst heißt das, sich wirtschaftlich gut aufzustellen, um sich in der Krankenhauslandschaft behaupten und ihren Beschäftigten einen sicheren Rahmen schaffen zu können.

Um Kliniken hierbei zu unterstützen, setzt sich die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser (GDEKK) seit 20 Jahren für die Belange ihrer Mitglieder ein.

Als Organisation des Deutschen Städtetages ist sie in vielerlei Hinsicht Ansprechpartner für die zusammengeschlossenen kommunalen Kliniken und angeschlossenen Einrichtungen.

Über den gemeinsamen Einkauf und die Beschaffung von Produkten, technischer oder diagnostischer Ausstattung hinaus unterhält die Gemeinschaft auch eine eigene Fort- und Weiterbildungsakademie. Damit setzt die GDEKK auf eine breit gefächerte Unterstützung ihrer Mitglieder.

Zum Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich und wünsche weiterhin viel Erfolg beim Engagement für die kommunalen Krankenhäuser. Die Vernetzung der Beteiligten kann dazu beitragen, unser Gesundheitswesen noch besser zu machen – zum Wohle der Patientinnen und Patienten.


Jens Spahn

Bundesminister für Gesundheit
Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-178 Fri, 20 Jul 2018 08:12:04 +0200 Verbundweite Standardisierung im Bereich Klebende Fixierung aktuelles/meldung/178-verbundweite-standardisierung-im-bereich-klebende-fixierung/ Im Zuge der verbundweiten Standardisierung des gesamten Verbandstoffbereichs liegen jetzt die Ergebnisse des dritten Bausteins vor: der Klebenden Fixierung. Zahlreiche Experten aus den Bereichen Einkauf, Apotheke und Pflege in den Mitgliedshäusern haben aktiv an der Festlegung eines entsprechenden Warenkorbs mitgewirkt. Dieser ist Grundlage einer kommenden verbundweiten Ausschreibung.  

Mit Blick auf eine kosteneffiziente Sortimentsoptimierung und Lieferantenstraffung haben sich 22 Mitgliedshäuser erfolgreich auf einen verbundweiten Standard im Bereich der Klebenden Fixierung verständigt. Dabei wurden die individuellen Prämissen aller Teilnehmer dezidiert berücksichtigt.

Wichtige Grundlage dafür war ein einvernehmlicher Konsens zu den vom Projektarbeitskreis empfohlenen Definitionen relevanter Leistungskriterien und Produktmerkmale. Besondere Berücksichtigung erfuhren dabei auch die Empfehlungen der KRINKO.

Auf Basis der erzielten Ergebnisse ist für den Spätsommer nach Eingang der Mengenmeldungen aus den Mitgliedskliniken eine verbundweite europaweite Ausschreibung geplant. Diese umfasst unter anderem die Kanülenfixierung, Rollenpflaster, großflächige Fixierung, chirurgische Wundversorgung sowie Wundnahtstreifen.

Vorausgegangen waren der Standardisierung im Bereich der Klebenden Fixierung zwei bereits erfolgreich abgeschlossene verbundweite Projekte mit dem Fokus auf allgemeine Verbandstoffe und die moderne Wundversorgung.

Es ist ein wichtiger Teil des Selbstverständnisses der GDEKK, derartige Projekte unter aktiver Einbeziehung ihrer Mitglieder zu realisieren, also unter konkreter Berücksichtigung der jeweiligen Prämissen und Erwartungen der Anwender wie Einkäufer.

Für weitere Informationen stehen die zuständigen Produktbereichsleiter der GDEKK jederzeit gerne zur Verfügung: Ralf Oyen (oyen@gdekk.de) und Clemens Frisch (frisch@gdekk.de).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-175 Thu, 28 Jun 2018 08:29:05 +0200 Personal- und Bildungsforum der GDEKK: jetzt anmelden! aktuelles/meldung/175-personal-und-bildungsforum-der-gdekk-jetzt-anmelden/ Die aktuellen Herausforderungen für Personalmanagement und Personalentwicklung im Pflegebereich stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Personal- und Bildungsforums der GDEKK, das am 29. August 2018 in Leipzig stattfindet. Zu diesen und weiteren Themen begrüßt Prof. Karsten Güldner wieder zahlreiche renommierte Experten. Die Teilnahme ist für Mitglieder der GDEKK kostenfrei.  

Das Spektrum der Beiträge auf dem 8. Personal- und Bildungsforum erstreckt sich dieses Jahr auf folgende Themenbereiche und Fragestellungen:

  • Personalentwicklung im Pflegebereich: Wie beurteilt ein Pflegedirektor die Vorgaben für die Mindestbesetzung im Pflegebereich?
  • Herausforderungen für das Personalmanagement zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit in einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung
  • Personalmanagement im Pflegebereich eines Kommunalen Krankenhauses der Maximalversorgung
  • Erfahrungen mit dem Einsatz von Physician-Assistants (PA)
  • Erfahrungen mit dem Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegekräfte

Als Referenten erwartet werden unter anderem Josef Hug, Pflegedirektor am Städtischen Klinikum Karlsruhe, Steffi Lehn, Personalleiterin am Kreiskrankenhaus Delitzsch, Peter Schuh, Vorstand für Personal und Patientenversorgung am Klinikum Nürnberg, sowie Marc Masshoff vom Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen.

Prof. Karsten Güldner moderiert den gemeinsamen Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch. Sein einleitender Impulsvortrag steht unter dem Titel: „Personalentwicklung, Personalbeschaffung und Personalbindung – eine strategische Führungsaufgabe.“

Das detaillierte Programm des diesjährigen Personal- und Bildungsforums finden Sie hier. Die Teilnahme ist für alle Mitarbeiter aus Mitgliedseinrichtungen der GDEKK kostenfrei.

Anmeldungen zur Veranstaltung werden per Mail an NAUMANN@GDEKK.DE entgegengenommen oder telefonisch unter 03 41/42 05 34-0. Anmeldeschluss ist der 20. August 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-172 Fri, 15 Jun 2018 10:02:43 +0200 AMC und VUmc kooperieren als Amsterdamer UMC aktuelles/meldung/172-amc-und-vumc-kooperieren-als-amsterdamer-umc/ Die beiden niederländischen GDEKK-Mitgliedseinrichtungen in Amsterdam, das Academisch Medisch Centrum (AMC) und das VU medisch centrum (VUmc), haben sich zusammengeschlossen. Die Zeremonie fand an einem symbolträchtigem Ort statt: im Amsterdamer Anatomy Theatre aus dem 17. Jahrhundert.  

Nach einem intensiven mehrjährigen Planungsprozess arbeiten die beiden Amsterdamer Universitätskliniken ab sofort unter der neuen Bezeichnung Amsterdam UMC zusammen. Dadurch können sich beide auf ihre jeweiligen Stärken und Schwerpunkte noch stärker konzentrieren, und zwar mit Blick auf komplexe Patientenversorgung, wissenschaftliche Forschung sowie die Aus- und Weiterbildung. Der Zusammenschluss beider Einrichtungen zum Amsterdam UMC ist ein sehr umfassender und übergreifender Prozess, der sich zunächst auf zwei Bereiche konzentriert: auf die Patientenversorgung und die wissenschaftlichen Forschung.

Management

Aus rechtlicher Sicht bleiben das AMC und das VUmc separate Einheiten. Die Universitätskliniken behalten ihre eigenen Mitarbeiterverträge und Lieferantenverträge. Verträge mit Banken und Versicherungen werden gleichfalls getrennt vereinbart. Ebenso erstellen beide Krankenhäuser eigene Abschlüsse. Jedes Universitätsklinikum wird auch nach der Fusion seinen eigenen Vorstand behalten, aber entscheidende Personen werden ihren Sitz in beiden Gremien haben: Hans Romijn, Wouter Bos, Frida van den Maagdenberg, Chris Polman und Mark Kramer. Hans Romijn bleibt Vorsitzender des Board of Directors von AMC und wird stellvertretender Vorsitzender des VUmc, Wouter Bos bleibt Vorsitzender des Board of Directors von VUmc und wird zum stellvertretenden Vorsitzenden des AMC ernannt. In den jeweiligen Aufsichtsräten sind ebenfalls die gleichen Personen vertreten, Bbide Gremien werden von Wim Kuijken geleitet.

Patientenversorgung

Zielsetzung und Anspruch der Fusion ist, eine noch bessere Qualität in der Patientenversorgung zu erreichen. Dazu sollen spezifische Patientengruppen jeweils an einem der beiden Standorte zusammengefasst werden. Erste Veränderungen werden voraussichtlich noch in diesem Jahr realisiert sein. Voraussichtlich ist Pediatric Intensive Care die erste Abteilung der neuen Struktur, die dem bisherigen AMC überantwortet wird. Eine weitere Fokussierung und Bündelung der Patientenversorgung wird über mehrere Jahre und im Rahmen eines schrittweisen Prozesses angestrebt.

Wissenschaftliche Forschung

Im Amsterdam UMC gibt es bereits acht integrierte Forschungsinstitute. Durch die Bündelung der individuellen Stärken und Schwerpunkte können diese ihre wissenschaftliche Forschung effizienter organisieren. Sie werden damit zu einem attraktiveren Partner für groß angelegte internationale Studien und bieten beste Perspektiven für Studenten und Wissenschaftler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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