GDEKK Meldungen http://www.gdekk.de/ de GDEKK Thu, 12 Dec 2019 03:07:25 +0100 Thu, 12 Dec 2019 03:07:25 +0100 TYPO3 news-196 Mon, 18 Nov 2019 06:47:56 +0100 Ergebnis des „securPharm“-Workshops der EKK plus in Kooperation mit der AGKAMED aktuelles/meldung/196-ergebnis-des-securpharm-workshops-der-ekk-plus-in-kooperation-mit-der-agkamed/ Auf einem gemeinsamen Workshop von EKK plus, AGKAMED und der pharmazeutischen Industrie Ende September standen Status quo und perspektivische Zielsetzungen bei der Umsetzung des securPharm-Systems im Mittelpunkt. Dazu formulierten die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung.  

Die Krankenhäuser und die pharmazeutische Industrie in Deutschland unterstützen ausdrücklich die getroffenen Maßnahmen zum wirksamen Schutz vor Arzneimittelfälschungen.

Dem folgend und um den besonderen Anforderungen der Krankenhäuser bei der Umsetzung der delegierten Verordnung (EU) 2016/161 gerecht zu werden, fand am 23. September 2019 in Künzell ein Workshop der EKK plus GmbH (vormals GDEKK GmbH) in Kooperation mit der AGKAMED GmbH und der pharmazeutischen Industrie statt. Die Mitgliedsapotheken von EKK plus und AGKAMED repräsentieren zusammen rund 25 Prozent aller deutschen Krankenhausapotheken.

Der Status quo und die perspektivischen Zielsetzungen werden von den Teilnehmern wie folgt formuliert:

Die pharmazeutische Industrie hat in der Regel keine Probleme mehr, für die verifizierungspflichtigen Arzneimittel den korrekten Data Matrix Code entsprechend der securPharm-Codierregeln zu implementieren. Ebenso stellt das Auslesen der Codes in der Apotheke kein grundlegendes Problem dar.

Eine warenbegleitende Datenlieferung nach dem Standard der DKG ist sowohl von Seiten der Industrie als auch von den Apotheken sowie der NGDA umsetzbar. Dies hat sich in unterschiedlichen Pilotprojekten erwiesen. Die Bereitstellung der Codes in Form einer warenbegleitenden Datenlieferung ist insbesondere für größere Warenmengen von hoher Bedeutung. Letztlich wünschen sich die beteiligten Apotheken diese aber für praktisch alle Bestellungen.

Problematisch sind überwiegend der Arbeitsaufwand seitens der Industrie für die Bereitstellung der warenbegleitenden Datenlieferung und der Empfang dieser Daten (als zip-Dateien) durch die Krankenhausapotheke. An die NGDA erfolgt die Datenübermittlung durchweg reibungslos. Das Problem des NDGA-Servers liegt jedoch in dessen Ausfallhäufigkeit und der Vielzahl unberechtigter Fehlermeldungen.

Die am Workshop beteiligten Vertreter der Apotheken und der pharmazeutischen Industrie fordern, dass die warenbegleitenden Datenlieferungen ergänzend oder gegebenenfalls alternativ zur verschlüsselten Übermittlung per E-Mail zeitnah auch über ein zentrales Portal im Sinne einer Marktlösung zur Verfügung gestellt werden, das möglichst von einer öffentlich-rechtlichen Institution betrieben wird.

Darüber hinaus muss die warenbegleitende Datenlieferung im Rahmen des securPharm-Prozesses künftig – insbesondere für sortenreine Originalgebinde – um die Möglichkeit der Nutzung aggregierter Codes ergänzt werden, zumal sich dies weltweit immer mehr zum Standard entwickelt. Aggregierte Codes müssten dabei idealerweise dem GS1-Standard folgen und seitens der NGDA verarbeitet werden können.

Gleichzeitig verständigten sich die beteiligten Krankenhausapotheken darauf, ihre Bestellvorgänge künftig dahingehend zu optimieren, dass sich die Frequenz der Bestellungen bei der Industrie reduziert und so die jeweiligen Gebindegrößen erhöhen. Ebenfalls ist beabsichtigt, verstärkt auf elektronische Bestellplattformen umzustellen, über die dann gleichzeitig auch die warenbegleitende Datenlieferung erfolge kann.

Insofern wird seitens der Workshop-Teilnehmer eine stärkere Berücksichtigung der wechselseitigen Interessen von Krankenhausapotheken und Industrie angestrebt, um sowohl den Prozessablauf zu optimieren als auch den Gesamtaufwand wirksam zu reduzieren.

Dessen ungeachtet unterstreichen die Krankenhausapotheken ihre feste Überzeugung, dass ein Ausschluss von der FMD beim Direktbezug über den Hersteller angeraten sei, um aktiv zu einer nachhaltigen Kostenentlastung für beide Seiten und – somit letztlich für das Gesundheitssystem – beizutragen.

Die Teilnehmer des Workshops wenden sich an die Verbände der pharmazeutischen Industrie, die DKG, die ADKA und die Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesen, in diesem Sinne tätig zu werden und mit konstruktiven Vorschlägen auf die Bundesregierung zuzugehen.

 

Für die Teilnehmer

Almut Weygand                                                                           Ingo Franz
Leitende Apothekerin                                                                  Apothekenleiter 
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim                                      Klinikum Brandenburg

Lars Lemmer
Chefapotheker
Klinikum Obernberg


Sprecher Pharmaboard und Geschäftsführung

Prof. Dr. Roland Radziwill                                                            Olaf Köhler
Sprecher Pharmaboard EKK plus                                               Geschäftsführer                                                
Klinikum Fulda                                                                             EKK plus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-195 Thu, 31 Oct 2019 06:43:39 +0100 GDEKK und AGKAMED bereiten die Fusion ihres operativen Geschäfts vor aktuelles/meldung/195-gdekk-und-agkamed-bereiten-die-fusion-ihres-operativen-geschaefts-vor/ Die EKK plus als Tochterunternehmen der GDEKK und die AGKAMED befinden sich in abschließenden Beratungen einer Fusion. Vorausgegangen war ein rund 18-monatiges Sondierungs- und Evaluierungsverfahren, das nun kurz vor dem Abschluss steht.  

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir auf der Zielgeraden sind, trotz der bestehenden Unterschiede im Geschäftsmodell, in der Mitgliederstruktur und den Informationstechnologien ein tragfähiges und zukunftsweisendes, gemeinsames Konzept zu verabschieden“, bewerten die Aufsichtsratsvorsitzenden Frau Gabriele Wolter (AGKAMED) und Herr Rainer Ott (GDEKK) die bisherigen erfolgreichen und einvernehmlichen Abstimmungen.

Prognostiziert werden für die Mitgliedhäuser durch eine Fusion erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekten; allein die höhere Nachfragemacht wird einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen nehmen.

Begonnen hatten erste Sondierungsgespräche auf den Führungsebenen Anfang 2018. Konkreter wurde es zu Beginn des laufenden Jahres mit der Validierung aller betrieblichen Prozesse in den Fachbereichen beider Unternehmen. Dies war grundlegende Basis für die Entwicklung eines Transformationskonzepts zur Harmonisierung der beiderseitigen Prozessabläufe.

Das GDEKK Tochterunternehmen EKK plus vertritt rund 75 kommunale Kliniken mit deren über 150 angeschlossenen Einrichtungen. Die AGKAMED bringt 170 sowohl kommunale als auch freigemeinnützige Häuser ein.

Für eine Fusion spricht das ähnlich hohe Einkaufsvolumen sowie eine vergleichbare Struktur, Personalausstattung und Unternehmensphilosophie.

Wichtig ist beiden Verhandlungspartnern im Zuge der strategischen Planung, dass kulturelle Besonderheiten des partnerschaftlichen Umgangs zwischen Zentrale und Mitgliedshäusern erhalten bleiben.

Das Fazit der handelnden Geschäftsführer Olaf Köhler (EKK plus), Dr. Oliver Gründel und Dr. Frank Obbelode (AGKAMED) zu den gegenwärtigen Perspektiven: „Unsere neue Einkaufsgemeinschaft wird die Value-Added-Services weiter ausbauen und sich unter den Top 3 am Markt fest etablieren. Die Fusion verspricht eine hohe Marktattraktivität. Weiterhin wird dabei unser Alleinstellungsmerkmal aufrechterhalten, alle wirtschaftlichen Erträge nach Abzug der Selbstkosten transparent an die Mitglieder als Gesellschafter auszuschütten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-194 Thu, 24 Oct 2019 10:52:23 +0200 EKK plus bei europäischer Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement aktuelles/meldung/194-ekk-plus-bei-europaeischer-konferenz-zum-wertorientierten-beschaffungsmanagement/ Mit Hans Bax, Mitglied im Berater-Gremium MEAT Value-Based-Procurement, beteiligt sich ein Vertreter der EKK plus an der ersten europäischen Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement. Am 12. Dezember geht es dabei in Brüssel um neue Perspektiven für die Beschaffungspraxis im Gesundheitswesen.  

Wertorientiertes Beschaffungsmanagement (Value-Based-Produrement) ist ein interdisziplinärer Ansatz zur übergreifenden Optimierung patientenorientierter, qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Gesundheitsversorgung.

Er befasst sich mit aktuellen Herausforderungen im Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Erzielt werden sollen dabei wechselseitige Vorteile und Mehrwerte, die die spezifischen Bedürfnisse von Gesundheitssystemen, Gesundheitsakteuren und Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigen. 55 Projekte sind dazu in Europa aktuell registriert.

Während der Schwerpunkt in der Beschaffung traditionell darauf liegt, Produkte und Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis einzukaufen, verfolgt wertorientiertes Beschaffungsmanagement das Ziel, Produktqualitäten und Nachhaltigkeitsfaktoren ungleich stärker in Auswahlprozessen und Vergabeverfahren zu berücksichtigen.

Am 12. Dezember findet in Brüssel die erste europäische Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen statt. Sie wird organisiert von der Community of Practice Value-Based Procurement und unterstützt von EHPPA, EUREGHA und MedTech Europe.

Im Rahmen eines Konferenzschwerpunkt befasst sich Hans Bax von der EKK plus unter anderem mit Fragestellungen danach, welche Instrumente zur Verfügung stehen, um die Prämissen wertorientierter Beschaffung in der Praxis ungleich stärker berücksichtigen zu können, und: wie die Gesetzgebung dabei unterstützen kann.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf der Webseite zur Konferenz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-193 Wed, 04 Sep 2019 07:01:59 +0200 Dr. Maike Fedders zu Medikamentenengpässen im TV-Magazin „Hauptsache gesund!“ aktuelles/meldung/193-dr-maike-fedders-zu-medikamentenengpaessen-im-tv-magazin-hauptsache-gesund/ In ihrer Funktion als Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer war die Klinik-Chefapothekerin und GDEKK-Produktbereichsleiterin Dr. Maike Fedders Ende August beim MDR zu Gast. Im Magazin „Hauptsache gesund!“ erläuterte sie als Expertin Ursachen, Dimensionen und Konsequenzen von Medikamentenengpässen.  

Seit über 20 Jahren ist „Hauptsache gesund!“ im Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks eines der erfolgreichsten und beliebtesten TV-Gesundheitsmagazine.

Die Sendung vom  29. August befasste sich in einem ihrer Themenschwerpunkte ausführlich mit den aktuell weitreichenden Medikamentenengpässen, die sowohl niedergelassene Apotheken wie auch Klinikapotheken betreffen – zum Leidwesen der Patienten.

Dr. Maike Fedders, seit Juli erneut im Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer, war als Expertin ins TV-Studio eingeladen und erläuterte im Gespräch mit Moderator Dr. Carsten Lekutat ausführlich die vielschichten Hintergründe sowie die Tragweite aktueller Lieferausfälle bei Medikamenten.

Dabei ging es unter anderem um Aspekte von Rohstoffknappheit, um spezifische Distributionswege, signifikante Preisunterschiede im internationalen Vergleich und sogar um Engpässe, die durch die aktuelle Kennzeichnungspflicht zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen bedingt sind.

Unter diesem Link ist die Sendung bis Mitte 2020 in der Mediathek des MDR abrufbar – das Thema Medikamentenengpässe beginnt ab der 30. Minute des TV-Magazins.

Facettenreich und mit viel Hintergrundwissen gelang es Dr. Fedders, die wechselseitigen Zusammenhänge und Konsequenzen insbesondere auch für Zuschauer, die sich mit dem Thema bislang noch nicht befasst haben, auf den Punkt zu bringen.

Als Produktbereichsleiterin im Pharma-Board der GDEKK ist Dr. Fedders seit langem aktiv an Initiativen und Maßnahmen mitbeteiligt, die Liefersicherheit an Mitgliedsapotheken der GDEKK höchstmöglich und weitestgehend sicherzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-192 Mon, 02 Sep 2019 10:15:33 +0200 GDEKK startet Initiative zur klinikspezifischen Optimierung des Secupharm-Systems aktuelles/meldung/192-gdekk-startet-initiative-zur-klinikspezifischen-optimierung-des-secupharm-systems/ Seit Jahren arbeiten sowohl Pharmazieunternehmen als auch Krankenhausapotheken intensiv an der praktischen Umsetzung der EU-Richtlinie „Falsified Medicines Directive“ (FMD), die am 09.02.2019 in Kraft trat. Zur Optimierung des Secupharm-Systems bezüglich praktikabler klinischer Abläufe startet die GDEKK eine Initiative unter Einbindung namhafter Akteure.  

Im Zuge der nationalen Umsetzung der FMD als europäischer Richtlinie zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen wurde in Deutschland mit Secupharm ein verbindliches System zur Echtheitsprüfung von Arzneimitteln entwickelt. Aus dem Blickwinkel alltäglicher Praxis vor Ort sehen die Krankenhausapotheker dabei jedoch wichtigen Optimierungsbedarf.

Auf einem gemeinsamen Workshop am 23. September bringt die GDEKK nun Vertreter der pharmazeutischen Industrie und Krankenhausapotheken in den Dialog.

Im Mittelpunkt stehen hierbei die aktuell bestehenden Herausforderungen bezüglich einer praktikablen Umsetzung der Echtheitsüberprüfung in Kliniken sowie potenzielle Handlungsoptionen und wünschenswerte Modifikationen hinsichtlich warenbegleitender Datensätze und aggregierter Codes.

Übergeordnete Zielsetzungen der GDEKK-Initiative sind neben dem Erfahrungsaustausch eine grundlegende Optimierung der Prozesse, auch hinsichtlich der Logistik in den Apotheken, und die einvernehmliche Verständigung mit der pharmazeutischen Industrie auf praxisorientierte Standards in der Umsetzung der FMD.

Von der besonderen aktuellen Relevanz der FMD-Thematik zeugt das hohe Interesse an der GDEKK-Veranstaltung, die unter Mitwirkung der AGKAMED durchgeführt wird. Mit rund 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland, darunter zahlreichen namhaften Pharmaunternehmen, ist der Workshop restlos ausgebucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-191 Mon, 02 Sep 2019 07:10:21 +0200 GDEKK in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt aktuelles/meldung/191-gdekk-in-zahlreichen-abteilungen-personell-verstaerkt/ Zur weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit und um den Mitgliedern noch umfassendere Unterstützung zu bieten, hat sich die GDEKK während der letzten Monate in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt. Insgesamt sieben neue Fachspezialisten konnte die GDEKK zwischenzeitlich im Team begrüßen.  

Mit Blick auf die ihre strategische Weiterentwicklung hat die GDEKK eine erfolgreiche Personaloffensive gestartet und sich damit in wichtigen Bereichen entscheidend verstärkt.

Neue Produktbereichsleiter im Strategischen Einkauf des Kompetenzzentrums Medical sind Annette Peters, Anja Weitzenbürger und Peter Kirchmayer.

Thomas Wahlandt verstärkt den Strategischen Einkauf im Pharmabereich.

Neu im Kompetenzzentrum Medizintechnik um Markus Hoßfeld ist Marcel Giesen.

Die Mitgliederbetreuung um Heinz-Georg Schäfer unterstützen Hannelore Welge und Ansgar Buchholz.

Die GDEKK freut sich, mit jedem einzelnen der neuen Kollegen einen ausgewiesenen Spezialisten seines Fachbereichs begrüßen zu können. Kontaktdaten und die jeweiligen konkreten Zuständigkeitsbereiche finden akkreditierte Mitglieder auf dem GDEKK-Intranetportal medii space.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-190 Fri, 30 Aug 2019 07:06:00 +0200 Wechsel in der Geschäftsführung der GDEKK aktuelles/meldung/190-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-gdekk/ Der Aufsichtsrat der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser (GDEKK) hat Olaf Köhler Ende Juli zum neuen Geschäftsführer bestellt. Köhler löst Frank Bauer ab, der die Organisation seit April 2018 geführt hat und das Unternehmen verlässt.  

Vor seiner Bestellung zum Geschäftsführer war Olaf Köhler Leiter des Strategischen Einkaufs der GDEKK in den Bereichen Medical und Pharma.

Als ehemaliger Vice President von Fresenius Kabi Deutschland und durch zahlreiche weitere verantwortlichen Funktionen in der Gesundheitsbranche verfügt Köhler aus Sicht des GDEKK-Aufsichtsrates über herausragende Qualifikationen, die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Kliniken strategisch weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-189 Thu, 20 Dec 2018 13:37:29 +0100 Programm zur Fort- und Weiterbildung 2019 aktuelles/meldung/189-programm-zur-fort-und-weiterbildung-2019/ Zahlreiche neue Seminarangebote und hochspezialisierte Trainings umfasst das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung für 2019. Eine wichtige Veränderung gibt es auch hinsichtlich der Veranstaltungsorte, denn das breite und vielseitige Angebot verteilt sich nunmehr auf insgesamt sieben deutsche Städte. Die Broschüre steht ab sofort zum Download zur Verfügung.  

2019 beinhaltet das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung zahlreiche neue Themen. Diese befassen sich beispielsweise mit Digitalisierung, Krankenhausfinanzierung oder Entlassmanagement.

In Form eines mehrstufigen Blended-Learning-Programms, bei dem Online-Trainingsmodule mit einer Präsenzveranstaltung kombiniert sind, bietet die GDEKK 2019 erstmalig ein spezielles Verhandlungstraining für Einkäufer an. Natürlich bilden aber auch wieder rechtliche, speziell: vergaberechtliche Schulungen einen wichtigen programmatischen Schwerpunkt.

Die Organisatoren haben für 2019 großen Wert auf ein betont dezentrales Programmangebot gelegt. So finden die Veranstaltungen nicht länger nur in Köln oder Leipzig statt, sondern verteilen sich auf insgesamt sieben deutsche Städte. Dadurch soll sich der Reiseaufwand für die Mitglieder, je nach Standort, signifikant reduzieren.

Als PDF-Download steht das GDEKK-Programm zur Fort- und Weiterbildung 2019 hier zur Verfügung.

Ein Anmeldeformular zum Ausdrucken bzw. Kopieren befindet sich auf der Rückseite der Broschüre oder ist hier als separates Dokument abrufbar. Online-Anmeldungen sind über die interne GDEKK-Kommunikationsplattform medii space ab sofort ebenfalls möglich.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist für alle Mitarbeiter aus Mitgliedshäusern der GDEKK gänzlich kostenfrei, auch Reisekosten werden von der Genossenschaft übernommen.

Aufgrund der üblicherweise hohen Nachfrage und der zwangsläufig begrenzten Kapazitäten wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-188 Mon, 17 Dec 2018 10:00:47 +0100 Höhere Stammdatenqualität im Gesundheitsmarkt: Content Validation Network (COVIN) veröffentlicht Regelwerk aktuelles/meldung/188-hoehere-stammdatenqualitaet-im-gesundheitsmarkt-content-validation-network-covin-veroeffentlicht-regelwerk/ Stammdaten bilden die Basis für elektronische Prozesse im Klinikeinkauf. Um ihre Qualität zu verbessern, hat sich eine breite Initiative deutscher Einkaufsgemeinschaften gegründet. Das jetzt vorgelegte Regelwerk COVIN 1.0 ist ein konkretes Ergebnis – und ein Meilenstein für die Branche.  

Das Content Validation Network – kurz „COVIN“ – hat ein zentrales Ziel: die Qualität der von den Medizintechnikunternehmen bereitgestellten Produktstammdaten signifikant und nachhaltig zu steigern. Zukünftig sollen die Hersteller vorab prüfen können, ob ihre Daten den definierten Anforderungsstandard erfüllen. Das dafür notwendige Regelwerk COVIN ist in einer Tabelle zusammengefasst.

 

Kontrolle ist gut, Validierung ist besser

Das COVIN-Regelwerk bildet Prüfmethoden ab, die bei der Verarbeitung der Stammdaten Anwendung finden. Diese Prüfmethoden sind für jeden Lieferanten komplett einsehbar. Die Validierung ermöglicht es jedem Unternehmen, Abweichungen der Stammdaten direkt zu identifizieren und die Qualität marktkonform zu verbessern. Der Nutzen für die Branche liegt auf der Hand: Wenn Hersteller validierte Stammdaten liefern, sind diese für die IT-Systeme ihrer Kunden ohne aufwändige Korrekturen direkt nutzbar.

 

Einer validiert, alle profitieren

Die Beteiligung der großen Einkaufsgemeinschaften stellt sicher, dass mit einem einzigen Regelwerk eine möglichst große Anzahl an Kunden im Gesundheitsmarkt direkt von der Qualität der gelieferten Daten profitieren.

Das COVIN-Netzwerk ist ein gemeinsames Projekt der AGKAMED GmbH, clinicpartner eG, EK-UNICO GmbH, P.E.G. eG, GDEKK, Prospitalia GmbH sowie der Sana Klinik Einkauf GmbH. Die beteiligten Partner werben um die Unterstützung weiterer Einkaufs- und Branchenorganisationen und stehen der Mitarbeit und Unterstützung weiterer Teilnehmer aus der Gesundheitsbranche offen gegenüber.

 

Wechselnde Schirmherrschaften bei COVIN

Die Steuerung aller gemeinsamen Projekte, Aktionen und Maßnahmen der COVIN werden durch einen halbjährlich wechselnden Schirmherrn koordiniert. Aktuell ist bis Ende Juni die Prospitalia GmbH Schirmherr, im zweiten Halbjahr 2019 folgt die Sana Klinik Einkauf GmbH. Alle darauffolgenden Schirmherrschaften werden rechtzeitig auf den Internetseiten der beteiligten Einkaufsgemeinschaften angekündigt.

 

Updates

Ab sofort ist die jeweils aktuelle Version von COVIN abrufbar. Alle Veränderungen und Updates zu COVIN werden öffentlich mit Vorlauf bekanntgegeben.

Die Stammdateninitiative COVIN steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Projekt Healthcare Content Data Portal (HCDP). Ziel von HCDP ist der Aufbau des ersten gemeinsamen Stammdatenpools für die Lieferanten der Gesundheitsbranche. Vier am Projekt COVIN beteiligte Einkaufsgemeinschaften hatten HCDP im April 2018 als Gemeinschaftsinitiative gestartet, darunter auch die GDEKK.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-187 Tue, 23 Oct 2018 11:17:00 +0200 Neue Ausgabe des GDEKK-Mitgliedermagazins erschienen! aktuelles/meldung/187-neue-ausgabe-des-gdekk-mitgliedermagazins-erschienen/ Der zweite Teil des GDEKK-Unternehmensporträts anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ist eines der Hauptthemen der soeben erschienenen Herbstausgabe der Emptio Salveo. Weitere aufschlussreiche Artikel befassen sich unter andemen mit wegweisenden Initiativen des GDEKK-Pharmabereichs, mit Implikationen der voranschreitenden Digitalisierung oder mit dem GDEKK-Dialogteam.  

Die aktuelle Herbstausgabe 2018 umfasst auch diesmal ein breites Spektrum lesenswerter Beiträge:

  • Editorial des Geschäftsführers Frank Bauer zu aktuellen Aktionsschwerpunkten der GDEKK
  • Handeln aus Verantwortung: Zweiter Teil des Porträts zum Jubiläum „20 Jahre GDEKK“
  • Kompetenz macht den Unterschied: Eine Bestandsaufnahme wegweisender Initiativen, Maßnahmen und Zielsetzungen des GDEKK-Pharmabereichs
  • Krankenhaus im Spannungsfeld von Medizin 4.0: Dr. Andreas Goepfert zu vielschichten Implikationen der voranschreitenden Digitalisierung
  • Face to Face: Das Dialogteam der GDEKK im Interview
  • Personalbeschaffung und Personalbindung als strategische Führungsaufgabe: Rückblick auf das diesjährige Personal- und Bildungsforum der GDEKK

Weiterhin gibt es neben aktuellen News wie immer auch einen Überblick zu interessanten Projekten, Initiativen und Maßnahmen aus den Mitgliedseinrichtungen.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe der Emptio Salveo durch zahlreiche Grußworte und persönliche Reflexionen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft – etwa von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oder Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Die Herbstausgabe der Emptio Salveo, finden Sie hier als PDF zum Download.

Ein gedrucktes Exemplar ist hier über das GDEKK-Kontaktformular bestellbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-183 Mon, 10 Sep 2018 07:31:22 +0200 Grußwort der Kölner Oberbürgermeisterin zum GDEKK-Jubiläum aktuelles/meldung/183-grusswort-der-koelner-oberbuergermeisterin-zum-gdekk-jubilaeum/ Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat der GDEKK zu ihrem 20-jährigen Jubiläum gratuliert. Ihrer Überzeugung nach war die Gründung der GDEKK in den späten 1990er Jahren aus heutiger Sicht ein logischer Schritt, damals jedoch ein Novum. Lesen Sie das Grußwort der Oberbürgermeisterin hier im Original-Wortlaut.  

 

Grußwort der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zum 20-jährigen Jubiläum der GDEKK:

Vor 20 Jahren begann in Köln die Erfolgsgeschichte der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser eG im Deutschen Städtetag (GDEKK). In einem kleinen Büro, eingerichtet in einem ehemaligen Schwesternwohnheim auf dem Gelände des Krankenhauses Köln-Holweide, nahm sie ihre Arbeit auf.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die grundlegenden Veränderungen im Bereich der Krankenhausfinanzierung längst begonnen. Von dem lange Zeit geltenden Selbstkostendeckungsprinzip, nach dem den Kliniken die ihnen entstandenen Kosten erstattet wurden, hatten Politik und Kostenträger Abstand genommen.

In den 1990er Jahren waren mehr als 40 Prozent der Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft. Die kommunalen Kliniken stellten in wirtschaftlicher Hinsicht eine einflussreiche Größe dar. Auch wenn Sachkosten im Krankenhaus nur etwa ein Fünftel der Gesamtkosten ausmachten, barg dieser Bereich Einsparpotential. Dies galt umso mehr, wenn viele Häuser sich zusammenschließen. Doch wichtig war dabei zum einen, die Besonderheiten bei öffentlichen Ausschreibungen und Vergaben einzuhalten, zum anderen die Berücksichtigung des kommunalen Selbstverständnisses sowie Solidarität untereinander.

Aus heutiger Sicht war die Gründung der Einkaufsgemeinschaft ein logischer Schritt. Damals war es ein Novum. So bin ich stolz, dass „meine“ Kliniken der Stadt Köln zu den Gründungsmitgliedern gehörten.

Städtische Krankenhäuser sind heute nach wie vor ein wichtiger Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge. Für ihren dauerhaften Fortbestand ist wirtschaftlicher Erfolg unabdingbar. Die Einkaufsgemeinschaft unterstützt dabei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand kommunaler Krankenhäuser in Deutschland und damit zur Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger.

Daher danke ich allen, die zur Erfolgsgeschichte dieser Einkaufsgemeinschaft beigetragen haben. Zum Jubiläum gratuliere ich den Initiatoren, den Verantwortlichen und den Beschäftigten sehr herzlich und wünsche für die weitere Arbeit viel Erfolg.


Henriette Reker

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
news-181 Mon, 27 Aug 2018 13:05:54 +0200 Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, gratuliert der GDEKK aktuelles/meldung/181-jens-spahn-bundesminister-fuer-gesundheit-gratuliert-der-gdekk/ Mit einem Grußwort gratuliert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der GDEKK anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums. Dabei würdigt er das besondere Engagement und die vielseitige Unterstützung der GDEKK zum Wohle ihrer Mitglieder. Lesen Sie das Grußwort des Bundesministers hier im Original-Wortlaut.  

 

Grußwort des Bundeministers Jens Spahn zum 20-jährigen Jubiläum der GDEKK:

In unserem Gesundheitswesen sind jeden Tag Millionen von Menschen zum Wohl der Patientinnen und Patienten tätig. Innerhalb dieser Versorgung sind die Krankenhäuser eine unverzichtbare Säule. Rund um die Uhr leisten Menschen in den Kliniken Dienst an ihren Mitmenschen. Dafür haben sie unsere Anerkennung verdient – und gute Bedingungen für ihre Arbeit.

Mit unserer Gesundheitspolitik wollen wir dazu beitragen. Für die Kliniken selbst heißt das, sich wirtschaftlich gut aufzustellen, um sich in der Krankenhauslandschaft behaupten und ihren Beschäftigten einen sicheren Rahmen schaffen zu können.

Um Kliniken hierbei zu unterstützen, setzt sich die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser (GDEKK) seit 20 Jahren für die Belange ihrer Mitglieder ein.

Als Organisation des Deutschen Städtetages ist sie in vielerlei Hinsicht Ansprechpartner für die zusammengeschlossenen kommunalen Kliniken und angeschlossenen Einrichtungen.

Über den gemeinsamen Einkauf und die Beschaffung von Produkten, technischer oder diagnostischer Ausstattung hinaus unterhält die Gemeinschaft auch eine eigene Fort- und Weiterbildungsakademie. Damit setzt die GDEKK auf eine breit gefächerte Unterstützung ihrer Mitglieder.

Zum Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich und wünsche weiterhin viel Erfolg beim Engagement für die kommunalen Krankenhäuser. Die Vernetzung der Beteiligten kann dazu beitragen, unser Gesundheitswesen noch besser zu machen – zum Wohle der Patientinnen und Patienten.


Jens Spahn

Bundesminister für Gesundheit
Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>