GDEKK Meldungen http://www.gdekk.de/ de GDEKK Fri, 24 Jan 2020 10:40:15 +0100 Fri, 24 Jan 2020 10:40:15 +0100 TYPO3 news-200 Wed, 15 Jan 2020 09:31:56 +0100 Neue Leitung im Bereich Pharma und Verstärkung im Strategischen Einkauf Medical aktuelles/meldung/200-neue-leitung-im-bereich-pharma-und-substanzielle-verstaerkung-im-strategischen-einkauf-medical/ Seit Beginn Jahres verstärken drei neue Kollegen das Team der EKK plus. Sowohl für die Leitung des Bereichs Pharma, bislang von Geschäftsführer Olaf Köhler kommissarisch geleitet, als auch für den Strategischen Einkauf in den Medical-Bereichen Kardiologie, Verbandstoffe und Moderne Wundversorgung konnten versierte und hochspezialisierte Fachexperten gewonnen werden.  

Mit den neuen Kollegen Kerstin Groß, Stefanie Schreiber und Ulrich von Werne verstärkt die EKK plus ab sofort ihre Expertise in bedeutenden strategischen und operativen Fachbereichen.

Kerstin Groß ist neue Produktbereichsleiterin, zuständig unter anderem für Verbandstoffe
und Moderne Wundversorgung. Zuvor war sie stellvertretende Einkaufsleiterin bei einem
renommierten Dienstleister im Gesundheitswesen und Strategische Einkäuferin an einer Uniklinik.

Stefanie Schreiber verstärkt gleichfalls das Produktbereichsleiter-Team, maßgeblich im Bereich Kardiologie. Als Master of Science im Schwerpunkt Gesundheitsökonomie war sie zuletzt Senior Managerin im Strategischen Beschaffungsmanagement eines Uni-Klinikums.

Ulrich von Werne ist neuer Leiter des Strategischen Einkaufs Pharma. Als Diplom-Ingenieur
im Bereich Chemieingenieurwesen war er zuletzt Key-Account-Manager im Vertrieb eines Großunternehmens der Pharmaindustrie und dort zuständig für Großkunden in
ganz Deutschland.

Die EKK plus freut sich über den aktuellen hochqualifizierten Zuwachs und wünscht allen dreien viel Erfolg! Die Kontaktdaten sowie Übersichten zu den differenzierten Zuständigkeitsbereichen stehen den Mitgliedern im Intranetportal medii space zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-199 Mon, 13 Jan 2020 07:21:30 +0100 EKK plus bleibt selbständige Einkaufgemeinschaft mit klarem strategischen Fokus aktuelles/meldung/199-ekk-plus-bleibt-selbstaendige-einkaufgemeinschaft-mit-klarem-strategischem-fokus/ Die eingehenden Beratungen der Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien von GDEKK und AGKAMED bezüglich einer möglichen Verschmelzung des operativen Geschäfts wurden eingestellt. Bis zuletzt ist es im Rahmen der Gespräche nicht gelungen, bezüglich wichtiger wirtschaftlicher Rahmenparameter eine abschließende Einigung zu erzielen.  

Die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus werden damit auch künftig selbstständig mit einem klaren strategischen Fokus am Markt agieren und weiterhin hochengagiert die Interessen ihrer Mitglieder vertreten.

Vor dem Hintergrund der erforderlichen Planungssicherheit für das neue Jahr und somit im erklärten Interesse der eigenen Mitglieder waren weitergehende Verhandlungen nicht länger zielführend.

So gehen die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus überaus selbstbewusst in die nächsten Monate: mit zahlreichen neuen Mitarbeitern und mit einer weiterhin engen Einbindung der Mitgliedseinrichtungen über wichtige Gremien wie Procurement- und Pharma-Board sowie der Bearbeitung bedeutender neuer Aktionsfelder aus den Mitgliedseinrichtungen der GDEKK.

„Wir sind personell gut aufgestellt und haben durch die jetzt vollzogene Beendigung der Gespräche über eine mögliche Fusion nunmehr Klarheit. Wir können und wir werden all unsere Kräfte und unsere Energie ab sofort wieder einzig auf das bündeln, was seit über zwanzig Jahre unser herausragendes Image prägt: die wirtschaftlichen und messbaren Erfolge für unsere Mitglieder“, kommentiert Rainer Ott, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK, das Ende der Gespräche zu einer möglichen Fusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-198 Fri, 10 Jan 2020 07:01:00 +0100 Programm zur Fort- und Weiterbildung 2020 aktuelles/meldung/198-programm-zur-fort-und-weiterbildung-2020/ Zahlreiche neue Seminarangebote und hochspezialisierte Trainings umfasst das Programm der EKK plus zur Fort- und Weiterbildung für 2020. Besondere Bedeutung haben in diesem Jahr Seminare zur MDR, zu rechtlichen Aspekten im Einkauf oder zur Förderung der individuellen Fach- und Methodenkompetenz. Das Programm steht ab sofort zum Download zur Verfügung.  

2020 bietet das EKK-plus-Programm zur Fort- und Weiterbildung ein breites Spektrum hochqualifizierter Angebote. Diese beinhalten sowohl Grundlagenseminare – wie beispielsweise die zweitägigen Kompendien „Medizin für Nichtmediziner“ und  „Einkauf und Materialwirtschaft im Krankenhaus“ – als auch zahlreiche Schwerpunktveranstaltungen, etwa zur MDR, zu fachlichen Themen und rechtlichen bzw. vergaberechtlichen Rahmenbedingungen im Klinikeinkauf.

Trainings zur Förderung der individuellen Fach- und Methodenkompetenz sind auch 2020 wieder wichtiger Bestandteil des Angebots. Im Mittelpunkt hierbei stehen hierbei etwa erfolgreiches Verhandeln, die Planung effizienter Besprechungen und ein Training für wirkungsvolles Präsentieren.

Als PDF-Download steht das 2020er Programm zur Fort- und Weiterbildung hier zur Verfügung.

Ein Anmeldeformular zum Ausdrucken bzw. Kopieren befindet sich auf der letzten Seite der Broschüre oder ist hier als separates Dokument abrufbar. Online-Anmeldungen sind über die interne GDEKK-Kommunikationsplattform medii space ab sofort ebenfalls möglich.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen, die überwiegend in Köln stattfinden, ist für alle Mitarbeiter aus Mitgliedshäusern der GDEKK kostenfrei, auch die Reisekosten werden übernommen. Weitere wichtige Teilnahmeinformationen sind der Programmbroschüre aufgeführt.

Aufgrund der üblicherweise hohen Nachfrage und der zwangsläufig begrenzten Kapazitäten wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-197 Tue, 07 Jan 2020 13:57:00 +0100 Health Care Sales Report (HCSR): Neue Version 2.1 aktuelles/meldung/197-health-care-sales-report-hcsr-neue-version-21/ Zur Vereinfachung und Reduzierung der am Markt befindlichen Formate für die Übersendung von Absatz- und Umsatzinformationen wurde mit dem Health Care Sales Report (HCSR) ein einheitliches Format entwickelt. Dessen neue Version 2.1 ist nun veröffentlicht.  

Zielsetzungen des HCSR-Formates sind eine Standardisierung der für die Absatz- und Umsatzmeldungen erforderlichen Inhalte, eine Vereinfachung der Erstellungsprozesse sowie eine Reduktion von Erstellungskosten auf Seiten der Industriepartner.

Das HCSR-Format entstand in Kooperation zwischen der EKK plus und zahlreichen weiteren großen Einkaufsverbünden im Gesundheitswesen. Die aktuelle Version 2.1 steht auf der Webseite www.hcsr.de zum Download bereit.

Im Vergleich zur bisherigen Version 2.0 gibt es verschiedene redaktionelle Änderungen und einige Ergänzungen. Die Anzahl der Datenfelder blieb jedoch gleich. Eine Übersicht zu den Änderungen ist auf Seite 3 der Datensatzbeschreibung zum HCSR verzeichnet.

Alle Industriepartner werden gebeten, für zukünftige Absatz- und Umsatzmeldungen an die Einkaufsgemeinschaften die HCSR-Version 2.1 zu verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-196 Mon, 18 Nov 2019 06:47:56 +0100 Ergebnis des „securPharm“-Workshops der EKK plus in Kooperation mit der AGKAMED aktuelles/meldung/196-ergebnis-des-securpharm-workshops-der-ekk-plus-in-kooperation-mit-der-agkamed/ Auf einem gemeinsamen Workshop von EKK plus, AGKAMED und der pharmazeutischen Industrie Ende September standen Status quo und perspektivische Zielsetzungen bei der Umsetzung des securPharm-Systems im Mittelpunkt. Dazu formulierten die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung.  

Die Krankenhäuser und die pharmazeutische Industrie in Deutschland unterstützen ausdrücklich die getroffenen Maßnahmen zum wirksamen Schutz vor Arzneimittelfälschungen.

Dem folgend und um den besonderen Anforderungen der Krankenhäuser bei der Umsetzung der delegierten Verordnung (EU) 2016/161 gerecht zu werden, fand am 23. September 2019 in Künzell ein Workshop der EKK plus GmbH (vormals GDEKK GmbH) in Kooperation mit der AGKAMED GmbH und der pharmazeutischen Industrie statt. Die Mitgliedsapotheken von EKK plus und AGKAMED repräsentieren zusammen rund 25 Prozent aller deutschen Krankenhausapotheken.

Der Status quo und die perspektivischen Zielsetzungen werden von den Teilnehmern wie folgt formuliert:

Die pharmazeutische Industrie hat in der Regel keine Probleme mehr, für die verifizierungspflichtigen Arzneimittel den korrekten Data Matrix Code entsprechend der securPharm-Codierregeln zu implementieren. Ebenso stellt das Auslesen der Codes in der Apotheke kein grundlegendes Problem dar.

Eine warenbegleitende Datenlieferung nach dem Standard der DKG ist sowohl von Seiten der Industrie als auch von den Apotheken sowie der NGDA umsetzbar. Dies hat sich in unterschiedlichen Pilotprojekten erwiesen. Die Bereitstellung der Codes in Form einer warenbegleitenden Datenlieferung ist insbesondere für größere Warenmengen von hoher Bedeutung. Letztlich wünschen sich die beteiligten Apotheken diese aber für praktisch alle Bestellungen.

Problematisch sind überwiegend der Arbeitsaufwand seitens der Industrie für die Bereitstellung der warenbegleitenden Datenlieferung und der Empfang dieser Daten (als zip-Dateien) durch die Krankenhausapotheke. An die NGDA erfolgt die Datenübermittlung durchweg reibungslos. Das Problem des NDGA-Servers liegt jedoch in dessen Ausfallhäufigkeit und der Vielzahl unberechtigter Fehlermeldungen.

Die am Workshop beteiligten Vertreter der Apotheken und der pharmazeutischen Industrie fordern, dass die warenbegleitenden Datenlieferungen ergänzend oder gegebenenfalls alternativ zur verschlüsselten Übermittlung per E-Mail zeitnah auch über ein zentrales Portal im Sinne einer Marktlösung zur Verfügung gestellt werden, das möglichst von einer öffentlich-rechtlichen Institution betrieben wird.

Darüber hinaus muss die warenbegleitende Datenlieferung im Rahmen des securPharm-Prozesses künftig – insbesondere für sortenreine Originalgebinde – um die Möglichkeit der Nutzung aggregierter Codes ergänzt werden, zumal sich dies weltweit immer mehr zum Standard entwickelt. Aggregierte Codes müssten dabei idealerweise dem GS1-Standard folgen und seitens der NGDA verarbeitet werden können.

Gleichzeitig verständigten sich die beteiligten Krankenhausapotheken darauf, ihre Bestellvorgänge künftig dahingehend zu optimieren, dass sich die Frequenz der Bestellungen bei der Industrie reduziert und so die jeweiligen Gebindegrößen erhöhen. Ebenfalls ist beabsichtigt, verstärkt auf elektronische Bestellplattformen umzustellen, über die dann gleichzeitig auch die warenbegleitende Datenlieferung erfolge kann.

Insofern wird seitens der Workshop-Teilnehmer eine stärkere Berücksichtigung der wechselseitigen Interessen von Krankenhausapotheken und Industrie angestrebt, um sowohl den Prozessablauf zu optimieren als auch den Gesamtaufwand wirksam zu reduzieren.

Dessen ungeachtet unterstreichen die Krankenhausapotheken ihre feste Überzeugung, dass ein Ausschluss von der FMD beim Direktbezug über den Hersteller angeraten sei, um aktiv zu einer nachhaltigen Kostenentlastung für beide Seiten und – somit letztlich für das Gesundheitssystem – beizutragen.

Die Teilnehmer des Workshops wenden sich an die Verbände der pharmazeutischen Industrie, die DKG, die ADKA und die Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesen, in diesem Sinne tätig zu werden und mit konstruktiven Vorschlägen auf die Bundesregierung zuzugehen.

 

Für die Teilnehmer

Almut Weygand                                                                           Ingo Franz
Leitende Apothekerin                                                                  Apothekenleiter 
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim                                      Klinikum Brandenburg

Lars Lemmer
Chefapotheker
Klinikum Obernberg


Sprecher Pharmaboard und Geschäftsführung

Prof. Dr. Roland Radziwill                                                            Olaf Köhler
Sprecher Pharmaboard EKK plus                                               Geschäftsführer                                                
Klinikum Fulda                                                                             EKK plus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-195 Thu, 31 Oct 2019 06:43:39 +0100 GDEKK und AGKAMED bereiten die Fusion ihres operativen Geschäfts vor aktuelles/meldung/195-gdekk-und-agkamed-bereiten-die-fusion-ihres-operativen-geschaefts-vor/ Die EKK plus als Tochterunternehmen der GDEKK und die AGKAMED befinden sich in abschließenden Beratungen einer Fusion. Vorausgegangen war ein rund 18-monatiges Sondierungs- und Evaluierungsverfahren, das nun kurz vor dem Abschluss steht.  

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir auf der Zielgeraden sind, trotz der bestehenden Unterschiede im Geschäftsmodell, in der Mitgliederstruktur und den Informationstechnologien ein tragfähiges und zukunftsweisendes, gemeinsames Konzept zu verabschieden“, bewerten die Aufsichtsratsvorsitzenden Frau Gabriele Wolter (AGKAMED) und Herr Rainer Ott (GDEKK) die bisherigen erfolgreichen und einvernehmlichen Abstimmungen.

Prognostiziert werden für die Mitgliedhäuser durch eine Fusion erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekten; allein die höhere Nachfragemacht wird einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen nehmen.

Begonnen hatten erste Sondierungsgespräche auf den Führungsebenen Anfang 2018. Konkreter wurde es zu Beginn des laufenden Jahres mit der Validierung aller betrieblichen Prozesse in den Fachbereichen beider Unternehmen. Dies war grundlegende Basis für die Entwicklung eines Transformationskonzepts zur Harmonisierung der beiderseitigen Prozessabläufe.

Das GDEKK Tochterunternehmen EKK plus vertritt rund 75 kommunale Kliniken mit deren über 150 angeschlossenen Einrichtungen. Die AGKAMED bringt 170 sowohl kommunale als auch freigemeinnützige Häuser ein.

Für eine Fusion spricht das ähnlich hohe Einkaufsvolumen sowie eine vergleichbare Struktur, Personalausstattung und Unternehmensphilosophie.

Wichtig ist beiden Verhandlungspartnern im Zuge der strategischen Planung, dass kulturelle Besonderheiten des partnerschaftlichen Umgangs zwischen Zentrale und Mitgliedshäusern erhalten bleiben.

Das Fazit der handelnden Geschäftsführer Olaf Köhler (EKK plus), Dr. Oliver Gründel und Dr. Frank Obbelode (AGKAMED) zu den gegenwärtigen Perspektiven: „Unsere neue Einkaufsgemeinschaft wird die Value-Added-Services weiter ausbauen und sich unter den Top 3 am Markt fest etablieren. Die Fusion verspricht eine hohe Marktattraktivität. Weiterhin wird dabei unser Alleinstellungsmerkmal aufrechterhalten, alle wirtschaftlichen Erträge nach Abzug der Selbstkosten transparent an die Mitglieder als Gesellschafter auszuschütten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-194 Thu, 24 Oct 2019 10:52:23 +0200 EKK plus bei europäischer Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement aktuelles/meldung/194-ekk-plus-bei-europaeischer-konferenz-zum-wertorientierten-beschaffungsmanagement/ Mit Hans Bax, Mitglied im Berater-Gremium MEAT Value-Based-Procurement, beteiligt sich ein Vertreter der EKK plus an der ersten europäischen Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement. Am 12. Dezember geht es dabei in Brüssel um neue Perspektiven für die Beschaffungspraxis im Gesundheitswesen.  

Wertorientiertes Beschaffungsmanagement (Value-Based-Produrement) ist ein interdisziplinärer Ansatz zur übergreifenden Optimierung patientenorientierter, qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Gesundheitsversorgung.

Er befasst sich mit aktuellen Herausforderungen im Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Erzielt werden sollen dabei wechselseitige Vorteile und Mehrwerte, die die spezifischen Bedürfnisse von Gesundheitssystemen, Gesundheitsakteuren und Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigen. 55 Projekte sind dazu in Europa aktuell registriert.

Während der Schwerpunkt in der Beschaffung traditionell darauf liegt, Produkte und Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis einzukaufen, verfolgt wertorientiertes Beschaffungsmanagement das Ziel, Produktqualitäten und Nachhaltigkeitsfaktoren ungleich stärker in Auswahlprozessen und Vergabeverfahren zu berücksichtigen.

Am 12. Dezember findet in Brüssel die erste europäische Konferenz zum wertorientierten Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen statt. Sie wird organisiert von der Community of Practice Value-Based Procurement und unterstützt von EHPPA, EUREGHA und MedTech Europe.

Im Rahmen eines Konferenzschwerpunkt befasst sich Hans Bax von der EKK plus unter anderem mit Fragestellungen danach, welche Instrumente zur Verfügung stehen, um die Prämissen wertorientierter Beschaffung in der Praxis ungleich stärker berücksichtigen zu können, und: wie die Gesetzgebung dabei unterstützen kann.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf der Webseite zur Konferenz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-193 Wed, 04 Sep 2019 07:01:59 +0200 Dr. Maike Fedders zu Medikamentenengpässen im TV-Magazin „Hauptsache gesund!“ aktuelles/meldung/193-dr-maike-fedders-zu-medikamentenengpaessen-im-tv-magazin-hauptsache-gesund/ In ihrer Funktion als Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer war die Klinik-Chefapothekerin und GDEKK-Produktbereichsleiterin Dr. Maike Fedders Ende August beim MDR zu Gast. Im Magazin „Hauptsache gesund!“ erläuterte sie als Expertin Ursachen, Dimensionen und Konsequenzen von Medikamentenengpässen.  

Seit über 20 Jahren ist „Hauptsache gesund!“ im Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks eines der erfolgreichsten und beliebtesten TV-Gesundheitsmagazine.

Die Sendung vom  29. August befasste sich in einem ihrer Themenschwerpunkte ausführlich mit den aktuell weitreichenden Medikamentenengpässen, die sowohl niedergelassene Apotheken wie auch Klinikapotheken betreffen – zum Leidwesen der Patienten.

Dr. Maike Fedders, seit Juli erneut im Vorstand der Sächsischen Landesapothekerkammer, war als Expertin ins TV-Studio eingeladen und erläuterte im Gespräch mit Moderator Dr. Carsten Lekutat ausführlich die vielschichten Hintergründe sowie die Tragweite aktueller Lieferausfälle bei Medikamenten.

Dabei ging es unter anderem um Aspekte von Rohstoffknappheit, um spezifische Distributionswege, signifikante Preisunterschiede im internationalen Vergleich und sogar um Engpässe, die durch die aktuelle Kennzeichnungspflicht zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen bedingt sind.

Unter diesem Link ist die Sendung bis Mitte 2020 in der Mediathek des MDR abrufbar – das Thema Medikamentenengpässe beginnt ab der 30. Minute des TV-Magazins.

Facettenreich und mit viel Hintergrundwissen gelang es Dr. Fedders, die wechselseitigen Zusammenhänge und Konsequenzen insbesondere auch für Zuschauer, die sich mit dem Thema bislang noch nicht befasst haben, auf den Punkt zu bringen.

Als Produktbereichsleiterin im Pharma-Board der GDEKK ist Dr. Fedders seit langem aktiv an Initiativen und Maßnahmen mitbeteiligt, die Liefersicherheit an Mitgliedsapotheken der GDEKK höchstmöglich und weitestgehend sicherzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-192 Mon, 02 Sep 2019 10:15:33 +0200 GDEKK startet Initiative zur klinikspezifischen Optimierung des Secupharm-Systems aktuelles/meldung/192-gdekk-startet-initiative-zur-klinikspezifischen-optimierung-des-secupharm-systems/ Seit Jahren arbeiten sowohl Pharmazieunternehmen als auch Krankenhausapotheken intensiv an der praktischen Umsetzung der EU-Richtlinie „Falsified Medicines Directive“ (FMD), die am 09.02.2019 in Kraft trat. Zur Optimierung des Secupharm-Systems bezüglich praktikabler klinischer Abläufe startet die GDEKK eine Initiative unter Einbindung namhafter Akteure.  

Im Zuge der nationalen Umsetzung der FMD als europäischer Richtlinie zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen wurde in Deutschland mit Secupharm ein verbindliches System zur Echtheitsprüfung von Arzneimitteln entwickelt. Aus dem Blickwinkel alltäglicher Praxis vor Ort sehen die Krankenhausapotheker dabei jedoch wichtigen Optimierungsbedarf.

Auf einem gemeinsamen Workshop am 23. September bringt die GDEKK nun Vertreter der pharmazeutischen Industrie und Krankenhausapotheken in den Dialog.

Im Mittelpunkt stehen hierbei die aktuell bestehenden Herausforderungen bezüglich einer praktikablen Umsetzung der Echtheitsüberprüfung in Kliniken sowie potenzielle Handlungsoptionen und wünschenswerte Modifikationen hinsichtlich warenbegleitender Datensätze und aggregierter Codes.

Übergeordnete Zielsetzungen der GDEKK-Initiative sind neben dem Erfahrungsaustausch eine grundlegende Optimierung der Prozesse, auch hinsichtlich der Logistik in den Apotheken, und die einvernehmliche Verständigung mit der pharmazeutischen Industrie auf praxisorientierte Standards in der Umsetzung der FMD.

Von der besonderen aktuellen Relevanz der FMD-Thematik zeugt das hohe Interesse an der GDEKK-Veranstaltung, die unter Mitwirkung der AGKAMED durchgeführt wird. Mit rund 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland, darunter zahlreichen namhaften Pharmaunternehmen, ist der Workshop restlos ausgebucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-191 Mon, 02 Sep 2019 07:10:21 +0200 GDEKK in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt aktuelles/meldung/191-gdekk-in-zahlreichen-abteilungen-personell-verstaerkt/ Zur weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit und um den Mitgliedern noch umfassendere Unterstützung zu bieten, hat sich die GDEKK während der letzten Monate in zahlreichen Abteilungen personell verstärkt. Insgesamt sieben neue Fachspezialisten konnte die GDEKK zwischenzeitlich im Team begrüßen.  

Mit Blick auf die ihre strategische Weiterentwicklung hat die GDEKK eine erfolgreiche Personaloffensive gestartet und sich damit in wichtigen Bereichen entscheidend verstärkt.

Neue Produktbereichsleiter im Strategischen Einkauf des Kompetenzzentrums Medical sind Annette Peters, Anja Weitzenbürger und Peter Kirchmayer.

Thomas Wahlandt verstärkt den Strategischen Einkauf im Pharmabereich.

Neu im Kompetenzzentrum Medizintechnik um Markus Hoßfeld ist Marcel Giesen.

Die Mitgliederbetreuung um Heinz-Georg Schäfer unterstützen Hannelore Welge und Ansgar Buchholz.

Die GDEKK freut sich, mit jedem einzelnen der neuen Kollegen einen ausgewiesenen Spezialisten seines Fachbereichs begrüßen zu können. Kontaktdaten und die jeweiligen konkreten Zuständigkeitsbereiche finden akkreditierte Mitglieder auf dem GDEKK-Intranetportal medii space.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-190 Fri, 30 Aug 2019 07:06:00 +0200 Wechsel in der Geschäftsführung der GDEKK aktuelles/meldung/190-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-gdekk/ Der Aufsichtsrat der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser (GDEKK) hat Olaf Köhler Ende Juli zum neuen Geschäftsführer bestellt. Köhler löst Frank Bauer ab, der die Organisation seit April 2018 geführt hat und das Unternehmen verlässt.  

Vor seiner Bestellung zum Geschäftsführer war Olaf Köhler Leiter des Strategischen Einkaufs der GDEKK in den Bereichen Medical und Pharma.

Als ehemaliger Vice President von Fresenius Kabi Deutschland und durch zahlreiche weitere verantwortlichen Funktionen in der Gesundheitsbranche verfügt Köhler aus Sicht des GDEKK-Aufsichtsrates über herausragende Qualifikationen, die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Kliniken strategisch weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-188 Mon, 17 Dec 2018 10:00:47 +0100 Höhere Stammdatenqualität im Gesundheitsmarkt: Content Validation Network (COVIN) veröffentlicht Regelwerk aktuelles/meldung/188-hoehere-stammdatenqualitaet-im-gesundheitsmarkt-content-validation-network-covin-veroeffentlicht-regelwerk/ Stammdaten bilden die Basis für elektronische Prozesse im Klinikeinkauf. Um ihre Qualität zu verbessern, hat sich eine breite Initiative deutscher Einkaufsgemeinschaften gegründet. Das jetzt vorgelegte Regelwerk COVIN 1.0 ist ein konkretes Ergebnis – und ein Meilenstein für die Branche.  

Das Content Validation Network – kurz „COVIN“ – hat ein zentrales Ziel: die Qualität der von den Medizintechnikunternehmen bereitgestellten Produktstammdaten signifikant und nachhaltig zu steigern. Zukünftig sollen die Hersteller vorab prüfen können, ob ihre Daten den definierten Anforderungsstandard erfüllen. Das dafür notwendige Regelwerk COVIN ist in einer Tabelle zusammengefasst.

 

Kontrolle ist gut, Validierung ist besser

Das COVIN-Regelwerk bildet Prüfmethoden ab, die bei der Verarbeitung der Stammdaten Anwendung finden. Diese Prüfmethoden sind für jeden Lieferanten komplett einsehbar. Die Validierung ermöglicht es jedem Unternehmen, Abweichungen der Stammdaten direkt zu identifizieren und die Qualität marktkonform zu verbessern. Der Nutzen für die Branche liegt auf der Hand: Wenn Hersteller validierte Stammdaten liefern, sind diese für die IT-Systeme ihrer Kunden ohne aufwändige Korrekturen direkt nutzbar.

 

Einer validiert, alle profitieren

Die Beteiligung der großen Einkaufsgemeinschaften stellt sicher, dass mit einem einzigen Regelwerk eine möglichst große Anzahl an Kunden im Gesundheitsmarkt direkt von der Qualität der gelieferten Daten profitieren.

Das COVIN-Netzwerk ist ein gemeinsames Projekt der AGKAMED GmbH, clinicpartner eG, EK-UNICO GmbH, P.E.G. eG, GDEKK, Prospitalia GmbH sowie der Sana Klinik Einkauf GmbH. Die beteiligten Partner werben um die Unterstützung weiterer Einkaufs- und Branchenorganisationen und stehen der Mitarbeit und Unterstützung weiterer Teilnehmer aus der Gesundheitsbranche offen gegenüber.

 

Wechselnde Schirmherrschaften bei COVIN

Die Steuerung aller gemeinsamen Projekte, Aktionen und Maßnahmen der COVIN werden durch einen halbjährlich wechselnden Schirmherrn koordiniert. Aktuell ist bis Ende Juni die Prospitalia GmbH Schirmherr, im zweiten Halbjahr 2019 folgt die Sana Klinik Einkauf GmbH. Alle darauffolgenden Schirmherrschaften werden rechtzeitig auf den Internetseiten der beteiligten Einkaufsgemeinschaften angekündigt.

 

Updates

Ab sofort ist die jeweils aktuelle Version von COVIN abrufbar. Alle Veränderungen und Updates zu COVIN werden öffentlich mit Vorlauf bekanntgegeben.

Die Stammdateninitiative COVIN steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Projekt Healthcare Content Data Portal (HCDP). Ziel von HCDP ist der Aufbau des ersten gemeinsamen Stammdatenpools für die Lieferanten der Gesundheitsbranche. Vier am Projekt COVIN beteiligte Einkaufsgemeinschaften hatten HCDP im April 2018 als Gemeinschaftsinitiative gestartet, darunter auch die GDEKK.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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